Abo
  • Services:

Mobile Datenflatrates

O2 verbietet Nutzung kleiner Internet Packs am Notebook

Ab dem 1. Juni 2010 dürfen die beiden kleinen Datenflatrates Internet Pack M und M+ von O2 nicht mehr in Verbindung mit Netbooks oder Notebooks verwendet werden. Nun gibt es für die mobile Datennutzung am Computer nur noch eine Tagespauschale - oder O2s teuerste Datenflatrate.

Artikel veröffentlicht am ,
Mobile Datenflatrates: O2 verbietet Nutzung kleiner Internet Packs am Notebook

Ab 1. Juni 2010 bietet O2 mit dem Internet Pack M+ für 15 Euro monatlich eine Datenflatrate, die ab einem monatlichen Datenvolumen von 1 GByte auf GPRS-Geschwindigkeit gedrosselt wird. Dieser Tarif schließt die bisherige Lücke zwischen dem Internet Pack M und dem Internet Pack L.

Stellenmarkt
  1. SCHUFA Holding AG, Wiesbaden
  2. AKDB, München, Nürnberg

Das Internet Pack M wird bereits ab einem monatlichen Volumen von 200 MByte in der Bandbreite auf GPRS-Geschwindigkeit gedrosselt und kostet monatlich 10 Euro. 25 Euro pro Monat kostet das Internet Pack L, bei dem die Bandbreite erst gedrosselt wird, wenn mehr als 5 GByte an Daten im Monat übertragen wurden.

Ab dem 1. Juni 2010 darf laut O2 das Internet Pack M und M+ nicht mit einem Netbook oder Notebook verwendet werden. Wer bereits das Internet Pack M gebucht hat, ist von dieser Änderung nicht betroffen. Die neue Einschränkung gilt nur für Neukunden.

Mit der Änderung dürfen O2-Kunden künftig das mobile Internet nur noch mit dem Internet Pack L oder der vergleichsweise teuren Tagesflatrate verwenden. Wer das mobile Internet am Netbook oder Notebook nur gelegentlich verwendet, hat somit bei O2 künftig das Nachsehen. Auf der O2-Webseite wird auf die kommenden Einschränkungen noch nicht hingewiesen.



Anzeige
Hardware-Angebote
  1. für 147,99€ statt 259,94€
  2. 57,99€
  3. (reduzierte Überstände, Restposten & Co.)
  4. 120,84€ + Versand

aber 09. Jun 2010

die haben zu geschätzten 90% schlechtere Konditionen oder gemeinere Klauseln ;) Vorallem...

spanther 02. Jun 2010

Bitte? Also mehr als 60€ zahle ich nicht! Wenn die erhöhen, dann verlieren sie Kunden!

elskandalo 01. Jun 2010

gibt Möglichkeiten das via Flash-Cookies zu prüfen. AFAIK machen das die Netzbetreiber in...

tittika 01. Jun 2010

man kann sich auch alles schönreden.

spanther 01. Jun 2010

Hrhr *g*


Folgen Sie uns
       


Samsung Galaxy S9 und S9 Plus - Test

Das Galaxy S9 und das Galaxy S9+ sind Samsungs neue Oberklasse-Smartphones. Golem.de hat sich im Test besonders die neuen Kameras angeschaut, die eine variable Blende haben.

Samsung Galaxy S9 und S9 Plus - Test Video aufrufen
Digitalfotografie: Inkonsistentes Rauschen verrät den Fälscher
Digitalfotografie
Inkonsistentes Rauschen verrät den Fälscher

War der Anhänger wirklich so groß wie der Ring? Versucht da gerade einer, die Versicherung zu betuppen? Wenn Omas Erbstück geklaut wurde, muss die Versicherung wohl dem Digitalfoto des Geschädigten glauben. Oder sie engagiert einen Bildforensiker, der das Foto darauf untersucht, ob es bearbeitet wurde.
Ein Bericht von Werner Pluta

  1. iOS und Android Google lanciert drei experimentelle Foto-Apps
  2. Aufstecksucher für TL2 Entwarnung bei Leica

P20 Pro im Kameratest: Huaweis Dreifach-Kamera schlägt die Konkurrenz
P20 Pro im Kameratest
Huaweis Dreifach-Kamera schlägt die Konkurrenz

Mit dem P20 Pro will Huawei sich an die Spitze der Smartphone-Kameras katapultieren. Im Vergleich mit der aktuellen Konkurrenz zeigt sich, dass das P20 Pro tatsächlich über eine sehr gute Kamera verfügt: Die KI-Funktionen können unerfahrenen Nutzern zudem das Fotografieren erleichtern.
Ein Test von Tobias Költzsch

  1. Android Huawei präsentiert drei neue Smartphones ab 120 Euro
  2. Wie Samsung Huawei soll noch für dieses Jahr faltbares Smartphone planen
  3. Porsche Design Mate RS Huawei bringt 512-GByte-Smartphone für 2.100 Euro

Razer Nommo Chroma im Test: Blinkt viel, klingt weniger
Razer Nommo Chroma im Test
Blinkt viel, klingt weniger

Wenn die Razer Nommo Chroma eines sind, dann auffällig. Dafür sorgen die ungewöhnliche Form und die LED-Ringe, die sich beliebig konfigurieren lassen. Die Lautsprecher sind aber eher ein Hingucker als ein Hinhörer.
Ein Test von Oliver Nickel

  1. Razer Kiyo und Seiren X im Test Nicht professionell, aber schnell im Einsatz
  2. Stereolautsprecher Razer Nommo "Sind das Haartrockner?"
  3. Nextbit Cloud-Speicher für Robin-Smartphone wird abgeschaltet

    •  /