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Mehr Treiber für Grafikkarten

Der mitgelieferte Treiber für Intel erkennt auch Grafikchipsätze, die noch gar nicht erschienen sind. Lediglich Besitzer von Grafikkarten mit AMD-/ATI-Chipsätzen müssen unter Umständen auf die 3D-Funktionen verzichten, denn die in Fedora 13 verwendete Version 1.8 des X.org-Grafikservers kommt nicht mit den aktuellen proprietären Treibern des Chipherstellers zurecht: AMD/ATI ist inzwischen notorisch langsam, wenn es um die Entwicklung ihrer eigenen Treiber für Linux geht.

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Immerhin bieten die freien Treiber "radeon" 3D-Unterstützung für Radeon-Chips der 2000er, 3000er und 4000er Reihe. Der entsprechende Treiber gilt nicht länger als experimentell. Für Chipsätze der 5000er Reihe hingegen bietet der quelloffene Treiber keine 3D-Beschleunigung und arbeitet nur rudimentär mit dem Chipsatz zusammen.

Neuer Anaconda-Installer

Erfreulicherweise befinden sich die deutschen Sprachpakete schon auf der Live-CD: Nach dem Umschalten der Sprachoptionen im Login-Fenster präsentiert sich der Desktop in deutscher Sprache. Die Arbeitsfläche wurde optisch nur leicht verändert: Ein neues Hintergrundbild ziert den Gnome-Desktop in der Version 2.30.

  • Der Desktop von Fedora 13
  • Das Büromenü
  • Die Grafikanwendungen
  • Die Internetapplikationen
  • Die Spiele
  • Die Systemwerkzeuge
  • Das Zubehör
  • Der Firefox-Browser in Fedora 13
  • Für Twitter-Nachrichten steht Pino zur Verfügung.
  • Mit Shotwell können Bilder archiviert und bearbeitet werden.
  • Der Totem-Media-Player kommt auch mit DVB-Geräten klar.
  • Der Bildschirm blieb allerdings schwarz, auch bei seinem KDE-Pendant Kaffeine.
  • Die Repositories sind gut gefüllt, etwa mit Büroanwendungen, ...
  • ...Programmierwerkzeugen, ...
  • ...Virtualisierungssoftware, ...
  • ...Serveranwendungen...
  • ...oder zusätzlichen Multimediaprogrammen.
  • Der Networkmanager kann jetzt auch über die Kommandozeile gesteuert werden.
  • Ein neuer Linux-Kernel liegt bereits als Update vor.
  • Das neue Farbverwaltungswerkzeug
  • Die Benutzerverwaltung in neuer Version
  • Der Installer Anaconda wurde überarbeitet.
  • Die Entwickler haben Anaconda mit nützlichen Hinweisen versehen.
  • Das Partionierungswerkzeug bietet zahlreiche Vorlagen.
  • Standardmäßig installiert sich Fedora in LVM-Partitionen.
  • Die Installation von der Live-CD dauert nur wenige Minuten.
  • Bereits wenige Stunden nach Erscheinen standen etwa 100 Updates zur Verfügung.
Die Entwickler haben Anaconda mit nützlichen Hinweisen versehen.

Die Installation über Anaconda wurde überarbeitet, vor allem am Partionierungswerkzeug haben die Entwickler intensiv gearbeitet. Der Installer bietet eine Reihe von voreingestellten Optionen, darunter die Möglichkeit, freien Platz auf der Festplatte für die Installation zu nutzen, oder bestehende Partitionen zu verkleinern. Neben den Vorlagen bietet Anaconda weiterhin die Möglichkeit, die Partitionierung auch komplett selbst zu übernehmen.

Positiv fallen die Hinweise über die Konsequenzen eines jeweiligen Installationsschrittes auf: Wenn der Nutzer etwa darauf aufmerksam gemacht wird, dass die Auswahl einer Festplatte keinen Datenverlust nach sich zieht, dürfte das manchem Einsteiger die Furcht vor einer Installation nehmen. Allerdings bekommt der Anwender bei der Auswahl einer Vorlage nicht das Resultat in einer Übersicht gezeigt, sondern erhält lediglich einen Warnhinweis, den er bestätigen muss, um die Partitionierung loszutreten. Standardmäßig setzt Fedora auf die Installation in LVM-basierten Partitionen.

Die Installation von der Live-CD erfolgt zügig, nach einem Neustart müssen noch Benutzer und Zeitzone eingerichtet beziehungsweise angepasst werden. Allerdings überschrieb Anaconda den zuvor installierten Bootmanager Grub2 komplett und ignorierte dabei auch die andere Ubuntu-basierte Linux-Distribution auf der Festplatte.

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spanther 01. Jun 2010

Ja genau, weil die Software nicht reibungslos Fehlerfrei funktioniert, ist nun der User...

Anonymer Nutzer 31. Mai 2010

Dass das in der Freizeit geschieht, begruendet mMn eher die Schlampigkeit, als diese...

Mar 31. Mai 2010

Habe selbst den NOUVEAU Treiber in Fedora 13 aktiviert. Sogar den als EXPERIMENTAL...

DebianKillsFedora 30. Mai 2010

Pf Kinos sind eh fürn A***. Überteuert, alle sind Laut und ich kann nicht auf Pause drücken.

spanther 30. Mai 2010

Nicht ganz so leicht einzurichten wie Ubuntu. Auch sind mir Kernel Errors aufgefallen...


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