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Kein Eingriff durch den Anwender möglich

Seagates Vorführung erinnerte zwar sehr an Intels Demos von Turbo-Memory, beim anschließenden manuellen Start von Programmen zeigte die Momentus XT aber tatsächlich ein Verhalten, wie es von SSDs gewohnt ist: Die Anwendungen wurden blitzschnell geladen. Zumindest mit häufig verwendeten Programmen sollte sich so in der Praxis ein echter Vorteil ergeben.

  • Seagates Benchmarks, allerdings von einem anderen Notebook
  • Adaptive Memory lernt PCMark
  • Drei Linien der Serie Momentus
  • Daten der Momentus XT
  • I/O Meter liefert unsinnige Werte.
  • Seagate hält die XT für das beste Upgrade.
  • Seagate Momentus XT - der Flash-Cache ist unsichtbar.
  • Seagate Momentus XT
  • Seagates Benchmarks in höherer Auflösung und geschärft
Drei Linien der Serie Momentus
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Der größte Nachteil von Adaptive Memory ist nach bisherigem Stand nämlich, dass der Anwender keinerlei Einfluss darauf hat, was in den Flash-Cache geschrieben wird und was nicht. Ein Programm, um etwa selten benötigte, aber große Programme wie Videoschnitt-Tools in die 4 GByte zu zwingen, stellt Seagate nicht zur Verfügung. Auch große Brocken wie die Auslagerungsdatei aus dem Cache zu verbannen, um Platz für anderes zu schaffen, ist nicht möglich.

Wie Mark Wojtasiak im Gespräch mit Golem.de erklärte, sollen solche Einflussmöglichkeiten erst mit der nächsten Generation von Seagates Hybrid-Festplatten in Erwägung gezogen werden. Für den Datenschutz gibt es schon einen Workaround: Wenn eine gebrauchte Momentus XT vor einem Verkauf mit den Seatools low-level-formatiert wird, ist anschließend auch der Inhalt des Flashspeichers gelöscht.

Beim Schreiben hilft der Flash-Speicher nicht. Da die Magnetscheiben der Momentus XT aber mit 7.200 Umdrehungen pro Minute rotieren und der Cache gegenüber Seagates früheren 7200-U/Min.-Festplatten auf 32 MByte verdoppelt wurde, verspricht sich der Hersteller eine höhere Leistung als bei der Vorgängergeneration Momentus 7200.4. In den Außenbereichen der Festplatte sollen Lesen und Schreiben mit rund 100 MByte pro Sekunde möglich sein.

Bei der Leistungsaufnahme liegen auch schnelle Notebookfestplatten inzwischen nicht mehr weit über älteren Laufwerken mit geringerer Drehzahl. So gibt auch Seagate 0,8 Watt im Ruhezustand bei eingeschaltetem Motor an, beim Lesen oder Schreiben sollen es um 1,5 Watt sein. Das liegt im Bereich mancher aktueller Festplatten mit 5.400 U/Min., es gibt aber auch deutlich sparsamere Geräte wie die Spinpoint M7 von Samsung. Obwohl die Momentus XT damit nichts für Mobilrechner ist, die besonders lange laufen sollen, passt sie dennoch auch in besonders kompakte Geräte: Die Bauhöhe liegt bei den üblichen 9,5 Millimetern. Für Subnotebooks gibt es auch Slim-Festplatten mit 7 Millimetern, dies aber bisher nur mit 250 GByte Kapazität.

 Adaptive Memory: selbst lernender Cache30 bis 40 Euro teurer 
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  2. (u. a. Outlander, House of Cards)

ibex 18. Aug 2011

Im Gegensatz zum Arbeitsspeicher ist dieser Flash-Cache beim booten des Systems aber...

Crass Spektakel 20. Jun 2010

Basic Linux läuft auch von einer einzelnen Diskette und meine selbstgeschusterte AmigaOS1...

AxxxM 09. Jun 2010

Hier ist ein interessantes Video, welches die Geschwindigkeit beider...

nie (Golem.de) 01. Jun 2010

Wie im Artikel steht: Das OS sieht von dem Flash-Cache rein gar nichts. Der Cache...

Sigaerkenner 31. Mai 2010

Na, Siga? Wieder mal wirres Geblubber ablassen? Diesmal konnte man tatsächlich einen Satz...


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