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Deutschlandstart: Apples iPad ab heute im Laden

Ab dem heutigen 28. Mai 2010 wird Apples iPad in Deutschland verkauft. Das Tablet gibt es wahlweise nur mit WLAN oder zusätzlich mit Mobilfunkunterstützung mit drei unterschiedlichen Speicherbestückungen.
/ Ingo Pakalski
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500 Euro kostet das iPad Wi-Fi mit 16 GByte Speicher. Mit 32 GByte Speicher erhöht sich der Gerätepreis auf 600 Euro und 700 Euro muss der Käufer bezahlen, wenn er das Tablet mit 64 GByte haben will. Alle drei Ausführungen gibt es auch mit Mobilfunkunterstützung, die jeweils 100 Euro Aufpreis kosten. Das 64-GByte-Modell liegt dann bei 800 Euro und markiert die obere iPad-Preisgrenze.

Apple iPad – Test von Golem.de
Apple iPad – Test von Golem.de (05:53)

Allen iPad-Modellen fehlt ein Steckplatz für Speicherkarten, so dass sich keine Daten mehr auf das Gerät aufspielen lassen, wenn der integrierte Speicher voll ist. Dann bleibt nur, Daten im iPad-Speicher zu löschen. Für 30 Euro Aufpreis gibt es immerhin ein Kamerakit, um Fotos mit einem anstöpselbaren SD-Kartenleser in das iPad einzulesen.

GerätUS-DollarEuro
iPad WiFi 16 GByte499 $499 €
iPad WiFi 32 GByte599 $599 €
iPad WiFi 64 GByte699 $699 €
iPad WiFi+3G 16 GByte599 $599 €
iPad WiFi+3G 32 GByte699 $699 €
iPad WiFi+3G 64 GByte799 $799 €
Quelle: Apple Store Deutschland, Stand 28. Mai 2010

Der ebenfalls im Kit enthaltene USB-Adapter soll die Nutzung gewöhnlicher USB-Tastaturen bieten. Wie das iPhone ist das iPad mit einem proprietären Anschluss versehen, beide Geräte haben einen fest integrierten Akku, der sich nicht ohne weiteres austauschen lässt. Immerhin hält der Akku im iPad locker 10 Stunden bei WLAN-Nutzung durch.

Spielen auf dem iPad – Test von Golem.de
Spielen auf dem iPad – Test von Golem.de (03:35)

Unter anderem Vodafone und O2 bieten für das iPad spezielle Tarife an, um via HSDPA im Mobilfunknetz zu surfen. Vodafone hat die Preise für die Tarife bereits nach unten korrigiert. Das iPad besitzt einen Steckplatz für Micro-SIM-Karten, so dass sich herkömmliche SIM-Karten nicht ohne weiteres damit betreiben lassen.

Arbeiten mit iWork am iPad – Test
Arbeiten mit iWork am iPad – Test (02:05)

Bereits zum US-Marktstart des iPad wurde das Apple-Gerät von Golem.de ausgiebig getestet. Ergänzend dazu gab es Tests der Spieletauglichkeit des iPads sowie der Eignung für den Büroeinsatz.


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