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Spieletest Blur: Mario Kart trifft Need for Speed

Kampf um Lichter und Fans

Für Rennerfolge winken als Belohnung sogenannte "Lichter", mit denen der Spieler neue Herausforderungen freischaltet. Gleichzeitig geht es darum, in jedem Rennen "Fans" für sich zu gewinnen. Das gelingt durch gekonnten Powerup-Einsatz, durch das Ausweichen feindlicher Attacken, aber auch durch gelungene Fahrmanöver. Je mehr Fans den Spieler unterstützen, desto schneller steigt er im Fan-Rang auf und bekommt Zugang zu neuen Vehikeln. Die unterscheiden sich übrigens nicht nur nach Marke, sondern auch nach Fahrzeugtyp - vom Sportwagen bis zum SUV ist einiges dabei, was die Garage bereichert. Je nach Renntyp empfiehlt es sich, ein passendes Gefährt auszuwählen. Die Fahrzeuge steuern sich zwar allesamt ähnlich, Unterschiede bei Lenkung, Geschwindigkeit und beim Aushalten von Treffern sind aber spürbar.

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Blur

Neben den Hauptzielen gibt es Nebenaufgaben, die ebenfalls das Punktekonto füllen, etwa eine bestimmte Anzahl von Abschüssen. Während der Rennen präsentieren sich von Zeit zu Zeit Fan-Herausforderungen: Wer sie aktiviert, muss etwa eine bestimmte Anzahl von Toren passieren, was im actiongeladenen Renngetümmel schwieriger ist, als es sich zunächst anhört. Der Karrieremodus ist in neun Etappen aufgeteilt, wobei jede Etappe am Ende noch einen Endgegner zu bieten hat. Erst wenn der auf der Strecke geschlagen wurde, geht es in die nächste Runde.

Da sich bis zu 20 Fahrzeuge auf der Strecke tummeln, ist Blur unübersichtlich. Angesichts der Masse an gleichzeitig stattfindenden Attacken und Explosionen ist es oft nicht einfach, sich auf das Renngeschehen zu konzentrieren. Vor allem im Karrieremodus kann das zu frustrierenden Situationen führen, wenn kurz vor Rennende alles verloren geht, weil zu viele Attacken seitens der KI einen Erfolg vereiteln. Einsteiger sollten sich zunächst für den niedrigsten der drei Schwierigkeitsgrade entscheiden und später die schwierigeren Stufen wählen.

Blur legt großen Wert auf die Mehrspielerkomponente: Duelle via Splitscreen an einer Konsole sind möglich. Besser gelungen ist allerdings die Onlineanbindung mit ihren zahlreichen Ranglisten und Herausforderungen gegen menschliche Mitspieler sowie der Möglichkeit, Fotos und Nachrichten zu verschicken.

 Spieletest Blur: Mario Kart trifft Need for SpeedGrafik wie auf Hochglanz poliert 

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JouMxyzptlk 16. Feb 2017

Etwas spät, aber ich erinnerte mich gestern daran. Läuft unter Win10 64 Bit ohne gezicke...

Xako1993 24. Dez 2010

Mal ganz im Ernst, es ist wirklich lächerlich! Ich spiele "Burnout Paradise" mit Lenkrad...

SpiralDown 03. Jun 2010

Seh ich ehrlich gesagt ähnlich wie du. Split/Second ist besser. Ob nun von der Grafik...

war10ck 31. Mai 2010

Stimmt, ich kann mir nichts vorstellen was noch ungeeigneter wäre als eine Wii. Ich...

derKlaus 30. Mai 2010

Nö, geht nicht, geht bei keinem Mariokart meines Wissens nach, bei Wipeout ja auch...



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