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VMware: Workstation 7.1 macht virtuellen Maschinen Beine

VMWares Virtualisierungssoftware Workstation soll in der jetzt erhältlichen Version 7.1 deutlich schneller sein. Wie das für Endanwender gedachte ebenfalls neue Fusion 3.1 wartet Workstation 7.1 mit mehr Grafikleistung unter Windows auf.
/ Christian Klaß
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Workstation 7.1 soll im Vergleich zur Vorgängerversion unter Windows die doppelte Grafik-Leistung für DirectX 9.0 und eine Hardware-Beschleunigung für OpenGL 2.1. mit sich bringen. Unter Windows-7- und Windows-Vista-VMs sollen damit Videos und PC-Spiele besser laufen. Außerdem können virtuelle Applikationen nun direkt von der Windows-7-Taskbar aus gestartet werden.

Auf Intels Prozessorfamilie Core i3, i5 und i7 wird nun eine schnellere Ver- und Entschlüsselung virtueller Maschinen unterstützt. Außerdem werden wie bei Fusion 3.1 auch leistungsstarke VMs mit acht virtuellen Prozessoren und 2 TByte großen virtuellen Festplatten unterstützt.

Das Open Virtualization Format (OVF 1.0) kann mit Workstation 7.1 importiert und exportiert und direkt zu VMware vSphere 4 hochgeladen werden.

Workstation 7.1 läuft unter Windows oder Linux – und unterstützt viele Gastbetriebssysteme. Neu hinzugekommen sind die Linux-Distributionen Ubuntu 8.04.4, Ubuntu 10.04, Opensuse 11.2, Red Hat Enterprise Linux 5.5, Fedora 12, Debian 5.0.4 sowie Mandriva 2009.1.

VMware Workstation ermöglicht Software-Entwicklern das zeitgleiche Arbeiten mit mehreren Betriebssystemen auf einem einzigen physischen PC. Das spart laut VMWare sowohl Hardware-Kosten als auch Zeit beim Entwickeln und Testen neuer Software.

VMware Workstation 7.1(öffnet im neuen Fenster) steht ab sofort zum Preis von 189 US-Dollar unter www.vmware.com/workstation(öffnet im neuen Fenster) zum Download bereit. Ein Upgrade von Workstation 7 ist kostenlos, von Workstation 5 oder 6 kann für 99 US-Dollar auf die 7.1 gewechselt werden.


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