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Flexibles Display

Sony zeigt ein aufrollbares OLED

Sony hat ein 4,1 Zoll (10,4 cm) großes OLED vorgestellt, das an einem Stift aufgerollt werden kann. Damit eröffnen sich neue Anwendungen in der Display-Technik: Ausrollbare und ausziehbare Displays lassen sich gut verstauen und bieten dennoch eine große Fläche. Für mobile Geräte ist das ideal.

Artikel veröffentlicht am ,

Das OLED von Sony ist 80 Mikrometer dick. Es erreicht eine Auflösung von 432 x 240 Pixeln und kann 16,7 Millionen Farben darstellen. Es lässt sich auf einem kleinen Stab mit einem Radius von 4 mm aufrollen.

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Bislang hat Sony nur das Display entwickelt, aber kein Produkt, in dem es eingesetzt werden kann. Denkbar ist zum Beispiel ein Mobiltelefon, das zur Darstellung von Videos und Bildern über ein ausziehbares OLED verfügt. Außerdem könnten flexible OLEDs auch um Ecken herum verlegt werden, zum Beispiel in Armaturenbrettern oder an der Rückseite von Frontsitzen im Auto.

  • Flexibles OLED von Sony
  • Flexibles OLED von Sony
  • Flexibles OLED von Sony
Flexibles OLED von Sony

Das Display kann auch im eingeschalteten Zustand gerollt werden. Es erreicht eine Maximalhelligkeit von 100 Candela pro Quadratmeter und ein Kontrastverhältnis von 1000:1. Es ist nach Angaben von Sony schnell genug, um Filme darzustellen.

Sony will das OLED auf der Branchenmesse SID (Society for Information Display) in Seattle zeigen. Die SID läuft vom 23. bis 28. Mai 2010. Wann erste Produkte erscheinen, die das flexible OLED einsetzen, ist nicht bekannt.



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Critical Jim 12. Aug 2010

Ich boykottiere jedes Produkt oder Dienstleistung dessen Werbung mich nervt (soweit sich...

Lala Satalin... 28. Mai 2010

Sieht so aus, als würden Leitungen bei dem Rollen reißen.

Lala Satalin... 28. Mai 2010

Wie genau soll das dann aussehen und wie soll man das bequem bedienen? Einiger Vorteil...

Lala Satalin... 28. Mai 2010

Das war auf sein offensichtlichen Reichtum bezogen, denn eine OLED-Tapete wäre unbezahlbar.

Failputze 27. Mai 2010

Fail. Deine Antwort passt überhaupt nicht zum obigen Kommentar. "Lala Satalin..." scheint...


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