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Keine Überraschungen mehr

Passend dazu will Facebook künftig weniger Änderungen in den Privatsphäre-Einstellungen vornehmen: "Es ist Facebooks Ziel, im Zusammenhang mit der Privatsphäre seltener Änderungen vorzunehmen und sich bei zukünftigen Produkt- und Feature-Innovationen in dem heute angekündigten Rahmen zu bewegen", heißt es in einer offiziellen Mitteilung.

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Facebook beschränkt die öffentlichen Informationen künftig auf Name, Profil, Profilfoto, Geschlecht und Netzwerke. Doch lässt sich das Geschlecht genau wie das Geburtsdatum nun erstmals verbergen. Wer noch mehr Privatsphäre will, sollte sich beispielsweise keinen Netzwerken anschließen.

Positiv ist, dass die Verbindungen zu Seiten, die bisher für jedermann einsehbar waren, nun Privatsphäre-Einstellungen bekommen, die an beiden Enden der Verbindung greifen. So kann verhindert werden, dass andere Nutzer die Seiten auf ihrem Profil sehen können und sie selbst im Kasten "Personen, denen das gefällt" auf den Seiten erscheinen. Anwendungen werden explizit um Erlaubnis fragen müssen, um Zugang zu Seiten zu bekommen, die nicht für alle sichtbar sind.

Umgehende Personalisierung

Plattform-Anwendungen und Webseiten lassen sich nun gänzlich ausschalten, so dass keinerlei Informationen für Anwendungen zugänglich sind. Das bezieht sich auch auf öffentliche Informationen.

Zudem wird für Nutzer das Opt-Out aus der umgehenden Personalisierung einfacher. Sie lässt sich ausschalten, so dass derzeitige und zukünftige Anwendungen keinen Zugang mehr zu den Nutzerdaten bekommen. Die bisher erforderliche händische Deaktivierung jeder einzelnen Anwendung entfällt damit.

  • Neue Facebook-Privatsphäre-Einstellungen
  • Neue Facebook-Privatsphäre-Einstellungen
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  • Neue Facebook-Privatsphäre-Einstellungen
  • Neue Facebook-Privatsphäre-Einstellungen
Neue Facebook-Privatsphäre-Einstellungen

Neue Kontrollmöglichkeiten gibt es für die Informationen, die Nutzer mit Anwendungen und Webseiten auf der Facebook-Plattform teilen. Mit dem neuen Daten-Genehmigungs-Modell müssen Anwendungen laut Facebook eine ausdrückliche Erlaubnis einholen, bevor sie Zugang zu persönlichen Informationen erhalten, die ein Nutzer nicht für "Alle" zugänglich gemacht hat.

Die neuen Privatsphäre-Einstellungen hat Zuckerberg im Facebook-Blog vorgestellt.

Nachtrag vom 27. Mai 2010, um 10:05 Uhr:

Die Electronic Frontier Foundation (EFF) hat Facebooks neue Privatsphäre-Einstellungen größtenteils gelobt: Das soziale Netzwerk habe damit einige Fehlentscheidungen rückgängig gemacht. Kritisch sieht die US-Bürgerrechtsorganisation das weiterhin bestehende Opt-out aus der unmittelbaren Personalisierung (Instant Personalisation). Facebook ermögliche es entweder, alle Anwendungen freizuschalten oder den Zugriff allen zu untersagen. "Eine Opt-in-Liste würde es Nutzern erlauben, den Informationsaustausch mit allen Apps und Websites zu unterbinden, mit Ausnahme derjenigen, bei denen der Nutzer seine Zustimmung zum Teilen gegeben hat", heißt es in einer offiziellen EFF-Mitteilung. "Wir werden Facebook weiterhin in diese Richtung drängen."

 Facebook: Neue Privatsphäre-Einstellungen sind da (Update)
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vviippeerrr 02. Jun 2010

dachte ich auch erst. oh man, das kann ja wohl nicht angehen nicht speichern zu können -.-

Heinze 27. Mai 2010

Wer sagt das ich meinen Namen geändert habe? Ich habe mich von vorhinein mit falschen...

Janerio 27. Mai 2010

es wird Zeit für ein grundsätzlich neues System. Vielleicht ist dies Diaspora? Wer weiß.

Janerio 27. Mai 2010

bei mir kommt schlicht und ergreifend kein Community-Feeling auf, wenn ich weiß, dass ein...

hahahahaha 27. Mai 2010

Danke für den Lacher.


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