Playstation Portable

Sony kündigt 60-Tage-Kopierschutz an

Sony gibt die Playstation Portable (PSP) nicht auf: Für das derzeit unter anderem wegen Schwarzkopien schwer unter Druck geratene Handheld soll es demnächst einen neuartigen Kopierschutz geben.

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Playstation Portable: Sony kündigt 60-Tage-Kopierschutz an

Die PSP hat es derzeit nicht einfach am Markt - insbesondere wegen Schwarzkopien verkaufen sich die Spiele für das Handheld von Sony schlecht, was wiederum die Hardwareumsätze drückt und dann zu weniger Unterstützung durch Entwickler führt. Sony kündigt nun an, das Problem mit den Schwarzkopien zumindest abschwächen zu können. Wie Rob Dyer, Senior Vice President Publisher Relations bei der US-Niederlassung von Sony Computer Entertainment im Gespräch mit der US-Seite Gamasutra sagte, gibt es einen neuen Kopierschutz, der demnächst zum Einsatz kommen soll. Dabei handelt es sich offenbar um eine zusätzlich Software, mit der die Erstellung von illegalen Kopien für 30 bis 60 Tage verhindert werden kann. Erst dann sei damit zu rechnen, dass die Titel in den einschlägigen Tauschbörsen auftauchen. Dyer verrät keine technischen Details zu dem neuen System.

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Er äußerte sich auch nicht zu Gerüchten über eine möglicherweise kommende PSP 2, die angeblich auf der Spielemesse E3 im Juni 2010 vorgestellt wird.

Die Playstation Portable landete im April 2010 nach Erhebungen des Marktforschungsunternehmens NPD Group abgeschlagen auf Platz fünf der nordamerikanischen Konsolen- und Handheldcharts. Rund 65.500 PSPs wanderten über die Ladentische, während Konkurrent Nintendo im gleichen Zeitraum rund 440.800 Exemplare aus seiner DS-Familie verkaufen konnte.

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