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Django: Python-Framework in der Version 1.2 veröffentlicht

Das Framework für Python-basierte Webanwendungen Django ist in der Version 1.2 veröffentlicht worden. Gegen Cross-Site-Request-Forgery (CSRF) soll Django jetzt besser gewappnet sein. Django 1.2 unterstützt lediglich Python-Versionen ab 2.4.
/ Jörg Thoma
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Die aktuelle Version 1.2 des Python-Frameworks Django(öffnet im neuen Fenster) bietet etliche neue Funktionen, darunter ein neuer Schutz gegen Cross-Site-Angriffe. Außerdem können sogenannte Model-Instances ihre eigenen Daten verifizieren, was allerdings noch explizit aktiviert werden muss. Berechtigungen können in einem Objekt gesetzt werden, auch die Privilegien anonymer Benutzer können über das Autorisierungsbackend gesetzt und abgefragt werden.

Django kann ab sofort innerhalb einer Instanz mehrere Datenbankverbindungen aufbauen. Erstmals kommt Django auch mit Geodaten zurecht. Über GeoDjango können dazu Daten beispielsweise in entsprechenden Postgis- oder Spatialite-Datenbanken abgelegt werden.

Das neue Messages-Framework ersetzt das ausgemusterte Messaging-API. Nachrichten können in einem Request gespeichert werden, um dann in einer der nächsten Abfragen wieder angezeigt werden zu können. Zusätzlich unterstützt das Framework die Nachrichtenspeicherung über Cookies oder sessionbasiert, egal ob von anonymen oder authentifizierten Clients. E-Mails werden ab sofort über ein neues Backend versendet, das weitgehend konfigurierbar ist.

Die Liste aller Änderungen(öffnet im neuen Fenster) haben die Entwickler auf ihren Webseiten veröffentlicht. Dort findet sich auch das in einem Tarball verpackte Programmpaket(öffnet im neuen Fenster). Die Installation erfolgt über ein Python-Skript. Django steht unter einer BSD-Lizenz(öffnet im neuen Fenster).


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