Zum Hauptinhalt Zur Navigation Zur Suche

Square Enix: Gewinnsprung dank Final Fantasy 13 und Batman

Square Enix legt die erste Gesamtjahresbilanz nach der Übernahme von Eidos vor – und hat vor allem dank erfolgreicher Computerspiele sowohl beim Gewinn als auch beim Umsatz deutlich zugelegt. Das wird vorerst nicht so weitergehen, warnt das Unternehmen.
/ Peter Steinlechner
12 Kommentare News folgen (öffnet im neuen Fenster)

Fünf internationale Millionenseller sorgen bei Square Enix für glänzende Bilanzahlen im letzten Geschäftsjahr, das am 31. März 2010 abgelaufen ist. Der japanische Publisher vermeldet einen um 50,1 Prozent auf 9,5 Milliarden Yen (rund 82,5 Millionen Euro) gestiegenen Nettogewinn und einen um 41,7 Prozent auf 192 Milliarden Yen (rund 1,67 Milliarden Euro) angewachsenen Umsatz. Grund für den erfolgreichen Abschluss sind vor allem gute Verkäufe unter anderem von Final Fantasy 13, Batman: Arkham Asylum und Dragon Quest 6. Die Zahlen enthalten außerdem erstmals auch den Beitrag des 2009 übernommenen britischen Publishers Eidos.

Final Fantasy 13 – Test von Golem.de
Final Fantasy 13 – Test von Golem.de (04:51)

Rund drei Viertel seiner Umsätze erzielt Square Enix in Japan. Die europäische Niederlassung steuert 12,2 Prozent bei, die in den USA rund 13,7 Prozent. Für das laufende Geschäftsjahr erwartet die Unternehmensleitung aufgrund des weniger starken Portfolios einen Umsatzrückgang um rund 17 Prozent – der Gewinn soll trotzdem steigen.


Relevante Themen