Abo
  • Services:

Myspace

Mehr Privatsphäre für die Nutzer

Myspace überarbeitet aufgrund von Diskussionen um die Privatsphäre von sozialen Netzen seine Sicherheitseinstellungen. Anders als etwa bei Facebook werden die Statusmeldungen der Nutzer ohne Veränderungen der Standardeinstellungen in Zukunft nur noch für Freunde sichtbar sein - anstatt für jeden.

Artikel veröffentlicht am ,
Myspace: Mehr Privatsphäre für die Nutzer

Die Einstellungen für die Privatsphäre von Myspace sollen deutlich verständlicher und einfacher werden. Die Pläne dazu gibt es laut einem der Myspace-Chefs, Mike Jones, bereits seit längerem. Aufgrund der Empörung der Medien über den mangelnden Datenschutz von sozialen Netzwerken sei es nun an der Zeit, den Nutzern die Myspace-Pläne vorzustellen.

Stellenmarkt
  1. Fraunhofer-Institut für Arbeitswirtschaft und Organisation IAO, Stuttgart, Esslingen
  2. eco Verband der Internetwirtschaft e.V., Köln

"Wir glauben, dass die Nutzer einen einfacheren Weg wollen, um ihre Privatsphäre zu kontrollieren", so Jones im offiziellen Myspace-Blog. Deswegen würden in den nächsten Wochen die Einstellungen für die Privatsphäre weiter vereinfacht, für den Nutzer leichter verständlich werden und trotzdem mehr Möglichkeiten bieten.

Jones greift damit indirekt die nicht nur seitens der Medien, sondern auch seitens Verbraucherschützern und den Nutzern lautstark geäußerte Kritik am Konkurrenten und Partner Facebook auf. Facebook wird vorgeworfen, seine Nutzer mit ausufernden Nutzungsbestimmungen und unübersichtlichen Datenschutzeinstellungen zu überfordern - und bei den Standardeinstellungen gar keinen Schutz der Privatsphäre zu bieten.

Die Myspace-Nutzer werden künftig auswählen können, ob ihre Statusupdates nur für Freunde, öffentlich für alle oder aus Jugendschutzgründen nur für Personen ab 18 Jahren gedacht sind. Die Basiseinstellung wird "friends only" sein, so dass nicht aus Versehen mehr Leute informiert werden als gewünscht. Bisher waren die eigenen Statusnachrichten auf Myspace öffentlich.



Anzeige
Spiele-Angebote
  1. 59,99€ mit Vorbesteller-Preisgarantie (Release 26.02.)
  2. 5,99€
  3. 34,99€ (erscheint am 15.02.)
  4. (-91%) 1,79€

reighchg 18. Mai 2010

Soviel zum Thema Datensicherheit

bu 18. Mai 2010

Schön dass über die Usability von Privatsphäre-Optionen geredet wird. Schöner wäre...


Folgen Sie uns
       


Mit dem C64 ins Internet - Tutorial

Wir zeigen, wie man den C64 ins Netz bringt.

Mit dem C64 ins Internet - Tutorial Video aufrufen
WLAN-Tracking und Datenschutz: Ist das Tracken von Nutzern übers Smartphone legal?
WLAN-Tracking und Datenschutz
Ist das Tracken von Nutzern übers Smartphone legal?

Unternehmen tracken das Verhalten von Nutzern nicht nur beim Surfen im Internet, sondern per WLAN auch im echten Leben: im Supermarkt, im Hotel - und selbst auf der Straße. Ob sie das dürfen, ist juristisch mehr als fraglich.
Eine Analyse von Harald Büring

  1. Gefahr für Werbenetzwerke Wie legal ist das Tracking von Online-Nutzern?
  2. Landtagswahlen in Bayern und Hessen Tracker im Wahl-O-Mat der bpb-Medienpartner
  3. Tracking Facebook wechselt zu First-Party-Cookie

Geforce RTX 2060 im Test: Gute Karte zum gutem Preis mit Speicher-Aber
Geforce RTX 2060 im Test
Gute Karte zum gutem Preis mit Speicher-Aber

Mit der Geforce RTX 2060 hat Nvidia die bisher günstigste Grafikkarte mit Turing-Architektur veröffentlicht. Für 370 Euro erhalten Spieler genug Leistung für 1080p oder 1440p und sogar für Raytracing, bei vollen Schatten- oder Textur-Details wird es aber in seltenen Fällen ruckelig.
Ein Test von Marc Sauter

  1. Geforce RTX 2060 Founder's Edition kostet 370 Euro
  2. Turing-Architektur Nvidia stellt schnelle Geforce RTX für Notebooks vor
  3. Turing-Grafikkarte Nvidia plant Geforce RTX 2060

People Mover: Rollende Kisten ohne Fahrer
People Mover
Rollende Kisten ohne Fahrer

CES 2019 Autonome People Mover sind ein Trend auf den Messeständen der Mobilitätsanbieter in Las Vegas. Neue Sensor-Generationen senken die Kosten und vereinfachen die Fertigung der Shuttlebusse ohne Fahrer.
Ein Bericht von Dirk Kunde

  1. Streaming-Lautsprecher Google Assistant für ältere Sonos-Modelle geplant
  2. Dell Latitude 7400 im Hands on Starkes Business-2-in-1 mit knackigem Preis
  3. 360 Reality Audio ausprobiert Sony erzeugt dreidimensionalen Musikklang per Kopfhörer

    •  /