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Linuxcare

Unternehmen wiederbelebt

Das Linux-Supportunternehmen Linuxcare ist zurück und bietet Dienste rund um Cloud-Computing an. Hinter dem neuen Linuxcare steckt einer der Originalgründer. Linuxcare war 1998 als einer der ersten Linux-Supportdienstleister aufgetreten.

Artikel veröffentlicht am , Julius Stiebert
Linuxcare: Unternehmen wiederbelebt

Arthur F. Tyde III hat Linuxcare jetzt wiederbelebt. Das berichtet Computerworld. Zusammen mit einigen Freunden entschloss sich Tyde, mit Linuxcare zurückzukehren. Das neue Unternehmen soll jedoch nicht bloß allgemeinen Support für Linux und andere freie Software anbieten. Vielmehr soll Linuxcare Firmen helfen, auf Open-Source-Cloud-Computing umzusteigen.

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So wie beim Einsatz der Cloud nur die benötigten Rechenressourcen gekauft werden müssen, sollen Firmen von Linuxcare ebenfalls nur exakt die Dienste erwerben müssen, die sie wirklich brauchen. So kann Linuxcare für einen einzelnen Supportfall ebenso engagiert werden wie auf wöchentlicher Basis - oder eben genauso lange, wie es braucht, um ein Problem zu lösen. Darüber hinaus hat Linuxcare aber auch weiter die üblichen 24-x-7-Supportangebote im Programm.

Linuxcare wurde ursprünglich 1998 gegründet und machte auch in der Publikumspresse Schlagzeilen als das Unternehmen, das anderen helfe, auf Linux umzusteigen. Linuxcare beschäftigte in dieser Zeit einige bekannte Entwickler wie PHP-Erfinder Rasmus Lerdorf und den Samba-Programmierer Andrew Tridgell. 2001 sprachen Turbolinux und Linuxcare über eine Fusion, die schließlich abgesagt wurde. Linuxcare änderte später das Geschäftsmodell und entwickelte Software unter dem Namen Levanta, anstatt weiter Support anzubieten. Anfang 2008 entließ Levanta alle Mitarbeiter und schloss.

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gut 20. Mai 2010

Eine Gute Idee. Ich weiss nicht ob eine Allrounder- Linux - Supportfirma noch 12 Jahre...


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