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Schwierigkeiten mit Notebooks, aber ständige Updates

Während das Programm auf Desktop-PCs in der Regel sehr zuverlässig funktioniert, konnte Golem.de vor allem bei Mobilrechnern immer wieder beobachten, dass CPU-Z unsinnige Werte anzeigt. Das deutet nicht immer auf einen Fehler am Notebook hin, da viele Hersteller von mobilen PCs proprietäre Funktionen unter anderem für die Sparmechanismen einsetzen. Unter voller Last gab CPU-Z aber bisher stets einen sinnvollen Wert für den Prozessortakt an.

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Generell sollte der Anwender die Angaben des Tools genau interpretieren können: Der Takt der Grafiklösung beispielsweise wird meist geringer ausfallen als vom Hersteller beworben, falls nicht gerade eine Anwendung läuft, die von den 3D- und Rechenfunktionen der GPU Gebrauch macht. Moderne Grafikprozessoren takten sich fast ebenso oft herunter wie CPUs, vor allem im 2D-Betrieb.

  • Auch ältere Prozessoren erkennt CPU-Z.
  • Einer der ersten Prototypen des Core 2 Duo
  • Core i5 mit CPU-Z
  • Der erste Nehalem
  • Phenom II X6 mit CPU-Z
  • Phenom II X6 mit CPU-Z
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  • Phenom II X6 mit CPU-Z
  • Phenom II X6 mit CPU-Z
  • Phenom II X6 mit CPU-Z
  • CPU-Z zeigt die Taktsenkung auf 800 MHz an.
CPU-Z zeigt die Taktsenkung auf 800 MHz an.

CPU-Z wird ständig weiterentwickelt, teilweise auch mit - inoffizieller - Hilfe der Prozessorhersteller. Diese setzen das Programm auch selbst für Presseveranstaltungen ein. Die aktuelle Version trägt die Nummer 1.54, sie läuft unter allen Windows-Versionen ab XP, was auch die 64-Bit-Ausgaben der Betriebssysteme einschließt. Der größte Fehler lauert derzeit im Zusammenspiel mit AMDs neuem Phenom II X6 mit sechs Kernen: Hier zeigt CPU-Z die Takterhöhung per Turbo-Core nur selten an, weil AMDs Mechanismus dafür anders funktioniert als bei Intels Turbo-Boost.

Neben der offiziellen Version, die kostenlos bei CPUID.com erhältlich ist, erscheinen immer wieder auch Betas und von Anwendern veränderte Ausgaben, die bestimmte Probleme lösen sollten, auf anderen Webseiten. Von diesen ist jedoch abzuraten, weil neue Hardware auch von den offiziellen Ausgaben oft Monate vor dem Marktstart schon erkannt wird. Manche Schwierigkeiten, etwa die langsame Erkennung von vielen Geräten am PCI-Bus, lassen sich auch durch eine Anpassung der ini-Datei von CPU-Z beheben, was das Entwicklerteam auf seiner Webseite dokumentiert hat.

Der Werkzeugkasten von Golem.de ist eine Sammlung kleiner Hilfsprogramme, die die Redaktion einsetzt. Vielleicht gibt es Alternativen, die ein Problem besser lösen? Wir freuen uns über Rückmeldungen und Tipps zu vergleichbaren Werkzeugen - auch für andere Betriebssysteme - im Forum.

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 CPU-Z für Windows: Was tun Prozessor, Chipsatz und RAM gerade - und warum?
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Dr Jan Itor 19. Mai 2010

Zee ist amerikanisch, Zed ist englisch ;)

mac in bush 18. Mai 2010

Die Überschrift "Taktraten und Systeminfos anzeigen" passt besser.

mac in bush 18. Mai 2010

Weg mit den Altlasten, dann stimmen auch die Werte wieder...

mac in bush 18. Mai 2010

Filemon ist deprecated und funktioniert seit NT 6.0 (Vista) nicht mehr.

Gast300 18. Mai 2010

Du meinst das hier: http://www.myconfinedspace.com/wp-content/uploads/tdomf/128831/piracy.jpg


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