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Linux 2.6.34: Kernel mit verbesserter Grafikunterstützung

Stromsparen und Virtualisierung

Für die dynamische Speicherverwaltung von VMware-Gastsystemen bringt der Linux-Kernel den sogenannten Balloon-Treiber mit, über den sich die Zuteilung von Hauptspeicher an VMware-Gästen während der Laufzeit anpassen lässt. Zudem bringt der Kernel eine Vorabversion des Hyper-V-Emulators mit.

Das neue Vhost-Backend für die KVM (Kernel Virtual Machine) reduziert den Overhead der Gastsysteme bei Netzwerkzugriffen über die virtuelle Virtio-Netzwerk-Hardware. Zusätzlich soll die Datenübertragung zwischen Gastsystemen über das Netzwerk mit dem Macvtap-Treiber deutlich beschleunigt werden.

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Mit dem sogenannten Asynchronous Suspend And Resume können Systemkomponenten ab sofort parallel in den Schlafmodus gelegt oder wieder daraus aufgeweckt werden. Damit soll das System sowohl den Suspend-To-Ram- als auch den Suspend-To-Disk-Modus schneller nutzen können. Die bereits vorhandenen Stromspartechniken für USB-Geräte sowie für PCI- und PCIe-Komponenten wurden gründlich überarbeitet und deutlich erweitert.

Sound, Video und Netzwerk

Wie gehabt bringt ein neuer Kernel auch etliche neue Treiber mit: Der Virtuoso-Treiber unterstützt beispielsweise ab sofort den Xonar-DS-Soundchip von Asus. Außerdem kann der Kernel über die internen Lautsprecher des Macbook Air 2,1 Sound ausgeben. Der HDA-Treiber verwendet den HDMI-Eingang auf Karten mit Nvidias MCP89- und GT21x-Chipsätzen.

Der Gspca-Treiber wurde ebenfalls um die Unterstützung für Webcams erweitert, darunter der Sakar 1638x. Der Em28xx-Treiber für DVB-T-Karten kennt jetzt den Dikom-DK300-Hybrid-USB-Tuner. Zusätzlich erkennt der Kernel auch Prof-7500-DVB-S2-USB-Geräte und Karten mit dem Telegent-Chipsatz Tlg2300.

Auch eine Reihe neuer Netzwerkkarten wird von Kernel 2.6.34 erkannt, darunter die Atheros-Chipsätze AR8152 und AR8152. Eine komplette Liste aller neuen Treiber bietet die Webseite kernelnewbies.org, die die Neuerungen im Kernel verständlich in englischer Sprache aufbereitet.

Der Quellcode des neuen Kernels kann über die Webseite kernel.org bezogen werden. Dort findet sich auch das vollständige Changelog, das detailliert über die Veränderungen am neuen Linux-Kernel Auskunft gibt.

 Neue Dateisysteme für Linux

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Nameless 21. Mai 2010

... glaube ... wollte ...

freebsduser 18. Mai 2010

Es liegt wie immer an der Lizenz. GPL und CDDL vertragen sich nicht. Auszerdem ist ZFS...

miep 18. Mai 2010

Kann mich auser anschließen. Auch wenn Intel GPUs leistungsschwach sind, reichen sie...

Forkbombe 18. Mai 2010

Hab mal kurz gegoogelt, aber nix brauchbares dazu gefunden. Sind damit die Treiber für...

benji83 18. Mai 2010

Leute die nicht wissen welches FS am besten für ihre Anforderungen geeignet sind, sind in...



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