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Neue Dateisysteme für Linux

Das verteilte Dateisystem Ceph wurde mit Verspätung in diese Kernel-Version aufgenommen, nachdem es bereits für den Einzug in den letzten Kernel im Gespräch war. Es verwendet mehrere Rechner, um Metadaten, Clustermonitore und sogenannte Object Storage Data (OSD) zu verwalten und zu speichern, was Speichergeschwindigkeit, Ausfall- und Datensicherheit in Form eines Netzwerk-RAIDs deutlich erhöht. Die Speicherkapazität von Ceph liegt im Petabyte-Bereich.

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Auch das noch als experimentell geltende neue Dateisystem Btrfs erhielt Optimierungen. Ab sofort ist es möglich, Snapshots per Befehl als Standard zu setzen, was die bislang verwendete Mount-Option "mount -o subvol" überflüssig machen soll. Außerdem wurde die Defragmentierung verbessert.

Zusätzlich bringt Linux 2.6.34 auch das für Flash-Laufwerke optimierte Dateisystem LogFS mit. LogFS verbessert vor allem die Reaktionszeiten bei der Einbindung (Mount) des Dateisystems gegenüber seinem Pendant JFFS2.

Der neue Linux-Kernel soll auch Festplatten mit logischen statt physischen 4-KByte-Sektoren partitionieren können. Damit soll der Kernel mit Festplatten von Western Digital funktionieren, die in naher Zukunft erscheinen sollen. Western Digital will mit der logischen Sektorenaufteilung die 2-TByte-Begrenzung unter Windows XP umgehen.

 Linux 2.6.34: Kernel mit verbesserter GrafikunterstützungStromsparen und Virtualisierung 
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Nameless 21. Mai 2010

... glaube ... wollte ...

freebsduser 18. Mai 2010

Es liegt wie immer an der Lizenz. GPL und CDDL vertragen sich nicht. Auszerdem ist ZFS...

miep 18. Mai 2010

Kann mich auser anschließen. Auch wenn Intel GPUs leistungsschwach sind, reichen sie...

Forkbombe 18. Mai 2010

Hab mal kurz gegoogelt, aber nix brauchbares dazu gefunden. Sind damit die Treiber für...

benji83 18. Mai 2010

Leute die nicht wissen welches FS am besten für ihre Anforderungen geeignet sind, sind in...


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