British Telecom

Weitere 1,1 Milliarden Euro für den Glasfasernetzausbau

British Telecom steckt mehr Geld in den Netzwerkausbau. Ein Teil der Haushalte soll 100 MBit/s im Downstream und 30 MBit/s im Upstream erhalten. Künftig seien noch höhere Datenübertragungsgeschwindigkeiten in dem Netz möglich.

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British Telecom: Weitere 1,1 Milliarden Euro für den Glasfasernetzausbau

Die BT Group erhöht ihre Investitionen in den Ausbau des Glasfasernetzwerkes. Das britische Telekommunikationsunternehmen wird weitere 1,0 Milliarden Pfund (1,16 Milliarden Euro) investieren. Insgesamt gibt der Konzern bis 2015 damit 2,5 Milliarden Pfund (1,16 Milliarden Euro) für das Projekt aus, mit dem 66 Prozent der britischen Haushalte erreicht werden sollen.

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BT-Sprecherin Liv Garfield sagte der BBC, dass von den angeschlossenen Haushalten ein Viertel Lichtwellenleiter direkt bis in die Wohnung erhalten sollen. Allen anderen bietet die BT Group Fibre-To-The-Cabinet, also Glasfaser bis zum Kabelverzweiger, die weitere Übertragung zum Teilnehmeranschluss erfolgt über Kupferkabel. "Mit Fibre-To-The-Home wird eine Downloadgeschwindigkeit von 100 MBit/s und ein Upload von 30 MBit/s erzielt", sagte Garfield. Fibre-To-The-Cabinet biete eine Downloadgeschwindigkeit von 40 MBit/s, so Garfield.

Der erweiterte Glasfaserausbau werde durch die Rückkehr des Konzerns in die Gewinnzone ermöglicht, erklärte sie. Die BT Group erzielte in dem am 31. März 2010 abgeschlossenen Geschäftsjahr einen Gewinn von 1 Milliarde Pfund (1,16 Milliarden Euro). Im vorangegangenen Geschäftsjahr verbuchte BT noch einen Verlust von 244 Millionen Pfund (284,8 Millionen Euro). Dadurch werde es möglich, 1 Milliarde Pfund mehr zu investieren.

Adrian Wooster von der Independent Networks Cooperative Association, die den Breitbandausbau der britischen Kommunen koordiniert, betonte gegenüber der BBC, dass künftig im BT-Netz noch schnellere Breitbandanbindungen verfügbar sein würden.

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