Abo
  • Services:

Büroprogramme fürs iPad

Apple aktualisiert Tablet-Version von iWork

Mit der Version 1.1 geht Apple einige Kritikpunkte der mobilen iWork-Version für das hierzulande noch nicht erschienene iPad an. Außerdem gibt es Verbesserungen, die vor allem für den europäischen Marktstart interessant sind.

Artikel veröffentlicht am ,
Büroprogramme fürs iPad: Apple aktualisiert Tablet-Version von iWork

Die Büroprogrammsammlung iWork für das iPad bekommt mit der Version 1.1 einige wichtige Anpassungen. Unter anderem soll die Unterstützung für die deutsche Sprache verbessert worden sein. Sie ist nun offizieller Bestandteil von iWork. Auch der Umgang mit Dokumenten beim Im- oder Export will Apple verbessert haben und ein paar Fehler wurden behoben.

Stellenmarkt
  1. Bosch Gruppe, Amt Wachsenburg
  2. Deutsche Welle, Bonn

Eine weitere Verbesserung betrifft Pages. Die neue Version zeigt die Toolbar nun im Landscapemodus an. Damit entfällt das lästige Drehen des iPads, um die Menüs zur Dokumentenmanipulation zu benutzen. Außerdem passt sich das Dokument nun automatisch der zur Verfügung stehenden Breite im Landscapemodus an. Dies ist auch bei Numbers in der Version 1.1 so.

Das Update betrifft nur Besitzer eines importierten iPads. Im deutschen App Store sind die drei iWork-Anwendungen ohnehin noch nicht gelistet. Die deutsche Version von iWork dürfte die Verbesserungen bereits enthalten, sobald das iPad hierzulande erhältlich ist. Ab dem 28. Mai 2010 soll die erste iPad-Charge ankommen, wenn bereits vorbestellt wurde. Laut Apple-Store sind die ersten Geräte bereits vergeben und der 7. Juni ist nun das nächste Lieferdatum.

Die iPad-Version von iWork hat Golem.de bereits in einem Test näher betrachtet.



Anzeige
Hardware-Angebote
  1. (reduzierte Überstände, Restposten & Co.)
  2. 119,90€

Applechecker 14. Mai 2010

Dann entscheidet wohl heute der Name darüber, was ästhetisch ist? Komm geh wieder auf...

re 14. Mai 2010

Wo ist das Problem mit W-LAN? Ausser man ist Israeli.


Folgen Sie uns
       


Intel Core i9-9900K - Test

Der Core i9-9900K ist ein Octacore-Prozessor im 14-nm-Verfahren. Die Platine und der Chip darunter sind recht dick, was wohl der hohen Leistungsaufnahme geschuldet ist. Erstmals seit 2011 verlötet Intel den Metalldeckel wieder, anstatt Wärmeleitpaste zu verwenden.

Intel Core i9-9900K - Test Video aufrufen
Dark Rock Pro TR4 im Test: Be Quiet macht den Threadripper still
Dark Rock Pro TR4 im Test
Be Quiet macht den Threadripper still

Mit dem Dark Rock Pro TR4 hat Be Quiet einen tiefschwarzen CPU-Kühler für AMDs Threadripper im Angebot. Er überzeugt durch Leistung und den leisen Betrieb, bei Montage und Speicherkompatiblität liegt die Konkurrenz vorne. Die ist aber optisch teils deutlich weniger zurückhaltend.
Ein Test von Marc Sauter

  1. Dark Rock Pro TR4 Be Quiets schwarzer Doppelturm kühlt 32 Threadripper-Kerne

Interview Alienware: Keiner baut dir einen besseren Gaming-PC als du selbst!
Interview Alienware
"Keiner baut dir einen besseren Gaming-PC als du selbst!"

Selbst bauen oder Komplettsystem kaufen, die Zukunft von Raytracing und was E-Sport-Profis über Hardware denken: Golem.de hat im Interview mit Frank Azor, dem Chef von Alienware, über PC-Gaming gesprochen.
Von Peter Steinlechner

  1. Dell Alienware M15 wird schlanker und läuft 17 Stunden
  2. Dell Intel Core i9 in neuen Alienware-Laptops ab Werk übertaktet

15 Jahre Extreme Edition: Als Intel noch AMD zuvorkommen musste
15 Jahre Extreme Edition
Als Intel noch AMD zuvorkommen musste

Seit 2003 verkauft Intel seine CPU-Topmodelle für Spieler und Enthusiasten als Extreme Edition. Wir blicken zurück auf 15 Jahre voller zweckentfremdeter Xeon-Chips, Mainboards mit Totenschädeln und extremer Prozessoren, die mit Phasenkühlung demonstriert wurden.
Von Marc Sauter

  1. Quartalszahlen Intel legt 19-Milliarden-USD-Rekord vor
  2. Ryan Shrout US-Journalist wird Chief Performance Strategist bei Intel
  3. Iris GPU Intel baut neuen und schnelleren Grafiktreiber unter Linux

    •  /