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Systemadministration: Red Hat veröffentlicht Administrationsserver Spacewalk 1.0

Mit Spacewalk hat Red Hat die stabile Version 1.0 des Administrationsservers Spacewalk veröffentlicht. Damit lassen sich nicht nur physische, sondern auch virtuelle Server und Clients aus der Ferne warten. Spacewalk basiert auf dem 2008 von Red Hat Network freigegebenen Satellite-Server Code.
/ Jörg Thoma
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In erster Linie dient Spacewalk 1.0 der Administration und Verteilung von Software und deren Updates über das Netzwerk. Spacewalk unterstützt vornehmlich auf Red Hat basierende Linux-Distributionen, etwa Fedora, CentOS oder Scientific Linux. An Spacewalk angemeldete Rechner können über eine zentrale webbasierte Schnittstelle gewartet werden.

Zusätzlich können neue Rechner über Spacewalk per Kickstart installiert werden. Der Administrationsserver verteilt auf Wunsch auch Konfigurationsdateien oder überwacht bestehende Installationen. Mit Spacewalk Proxy kann die Administration auch über mehrere Server verteilt werden, unabhängig vom physischen Standort.

Während die kostenpflichtige Satellite-Variante von Red Hat unterstützt wird, ist Spacewalk für Updates und Reparaturen auf Beiträge aus der Community angewiesen, die sich aktiv an dem Projekt beteiligt(öffnet im neuen Fenster). Spacewalk liegt in Form von Binärdateien für RPM-basierte Systeme zum Download(öffnet im neuen Fenster) bereit. Alternativ kann der Sourcecode ebenfalls in RPM-Dateien(öffnet im neuen Fenster) verpackt oder direkt von dem entsprechenden Git-Repository(öffnet im neuen Fenster) heruntergeladen werden.


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