Abo
  • Services:

Mobilfunk

Kundenschwund bei Freenet

Freenet hat im letzten Quartal einen Kundenrückgang um 1,38 Millionen verzeichnet. Das Konzernergebnis verbesserte sich aber und der Schuldenberg wurde reduziert. Firmenchef Christoph Vilanek zeigte sich zufrieden.

Artikel veröffentlicht am ,
Mobilfunk: Kundenschwund bei Freenet

Der Mobilfunkprovider Freenet hat im ersten Quartal 2010 in einem "unverändert harten und herausfordernden Wettbewerbsumfeld" einen Kundenrückgang verzeichnet. Die Zahl der Mobilfunkkunden fiel von 18,53 Millionen im Vergleichszeitraum des Vorjahres auf 17,15 Millionen. Der durchschnittliche Umsatz pro Vertragskunde sank von 23,9 Euro auf 22,8 Euro. Auch gegenüber dem Vorquartal nahm der Kundenbestand leicht ab. Laut Freenet konzentrierte sich das Unternehmen bewusst "auf margenstarke Vertragskunden", was zu einer Bereinigung beim Kundenbestand geführt habe.

Stellenmarkt
  1. Regierungspräsidium Tübingen, Stuttgart-Feuerbach
  2. Groz-Beckert KG, Albstadt

Im Mobilfunkbereich hatte Freenet die Profitabilität jedoch verbessern können. Das um Einmaleffekte bereinigte EBITDA stieg von 71,6 Millionen Euro im Vorjahr auf 76,1 Millionen Euro. Hier zeigten sich positive Effekte der Restrukturierungsmaßnahmen im Konzern, gab das Unternehmen bekannt.

Der Umsatz betrug 806,1 Millionen Euro, nach 888 Millionen Euro im Vergleichszeitraum des Vorjahres, und damit um mehr als 10 Millionen Euro unter der Prognose. Das Ergebnis vor Steuern verbesserte sich nach einem Minus von 6,4 Millionen Euro auf 9,9 Millionen Euro. Das Konzernergebnis stieg von 0,6 Millionen Euro auf 20,8 Millionen Euro. Freenet konnte seine Schulden um über zehn Prozent auf rund 700 Millionen Euro senken. "Wir fühlen uns mit diesem jetzt erreichten Verschuldungsniveau komfortabel, um mit den Dividendenzahlungen zu beginnen", erklärt Freenet-Chef Christoph Vilanek.

Freenet hatte im April 2008 Debitel übernommen, 2009 sein DSL-Geschäft verkauft und den Webhoster Strato im November 2009 für 275 Millionen Euro an die Deutsche Telekom abgegeben.



Anzeige
Hardware-Angebote
  1. täglich neue Deals bei Alternate.de

nie-mehr-freenet 12. Mai 2010

Durch und durch fast betrügerisch der Laden. Wer zu freenet geht ist selbst Schuld oder...

nie-mehr-freenet 12. Mai 2010

Durch und durch betrügerisch der Laden. Wer zu freenet geht ist selbst Schuld oder will...

Greg 11. Mai 2010

Zusammen mit 1und1 das mieseste unternehmen was kundenservice und betrügerische...

Mein Senf 11. Mai 2010

Unglaublich!

das sind doch... 11. Mai 2010

Älteren Kunden verkaufen die billigehandy mit langzeitvertrag. DSL Verträge werden oft...


Folgen Sie uns
       


Red Dead Redemption 2 - Golem.de live

Wir reden gemeinsam mit unserer Community über das große Spiel 2018, Red Dead Redemption 2, nach dem Test.

Red Dead Redemption 2 - Golem.de live Video aufrufen
Battlefield 5 im Test: Klasse Kämpfe unter Freunden
Battlefield 5 im Test
Klasse Kämpfe unter Freunden

Umgebungen und Szenario erinnern an frühere Serienteile, das Sammeln von Ausrüstung motiviert langfristig, viele Gebiete sind zerstörbar: Battlefield 5 setzt auf Multiplayermatches für erfahrene Squads. Wer lange genug kämpft, findet schon vor der Erweiterung Firestorm ein bisschen Battle Royale.

  1. Dice Raytracing-Systemanforderungen für Battlefield 5 erschienen
  2. Dice Zusatzinhalte für Battlefield 5 vorgestellt
  3. Battle Royale Battlefield 5 schickt 64 Spieler in Feuerring

Geforce RTX 2070 im Test: Diese Turing-Karte ist ihr Geld wert
Geforce RTX 2070 im Test
Diese Turing-Karte ist ihr Geld wert

Die Geforce RTX 2070 ist die günstigste oder eher am wenigsten teure Turing-Grafikkarte von Nvidia. Sie ist schneller und sparsamer als eine Geforce GTX 1080 oder Vega 64 und kostet je nach Modell fast genauso viel. Wir haben zwei Geforce-RTX-2070-Varianten von Asus und MSI getestet.
Ein Test von Marc Sauter

  1. Turing-Grafikkarten Geforce RTX werden sparsamer bei multiplen Displays
  2. Turing-Grafikkarten Nvidias Founder's Editions gehen offenbar reihenweise kaputt
  3. Nvidia Turing Geforce RTX sollen Adobe Dimension beschleunigen

Sony RX100 VI im Test: Besser geht Kompaktkamera kaum
Sony RX100 VI im Test
Besser geht Kompaktkamera kaum

2012 hat die Sony seine Kompaktkameraserie RX100 gestartet. Das neue Modell RX100 VI mit extra großem Zoom zeigt, dass sich auch eine gute Kamera immer noch verbessern lässt. Perfekt ist sie jedoch immer noch nicht.
Ein Test von Andreas Donath

  1. M10-D Leica nimmt Digitalkamera absichtlich das Display
  2. Keine Speicherkarten Zeiss plant Vollformatkamera ZX1 mit eingebautem Lightroom
  3. Insta 360 Pro 2 Neue Profi-360-Grad-Kamera nimmt 3D-Videos in 8K auf

    •  /