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Die Bildstabilisierung wandert in die Objektive

Bei der Bildstabilisierung geht Sony einen anderen Weg als bei den Alpha-Modellen. Die Stabilisierung wandert in die Objektive. Kleinere Objektive, wie etwa kurze Festbrennweiten, werden eher nicht stabilisiert. Sony will die Kameras im Set mit einem oder zwei Objektiven verkaufen.

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Die ersten Kameras sollen ab Ende Juni 2010 im Handel verfügbar sein. Das günstigste Angebot wird die NEX-3 mit einer Pancake-Linse sein. Das 16-mm-Objektiv ist eine Festbrennweite mit einer Anfangsblendenöffnung von F2,8. Aufgrund des Sensors liegt der Brennweiteneindruck bei 24 mm (KB 35 mm). Das Set soll im Handel 499 Euro kosten. Mit einem 18-55er Zoom (F3,5 bis 5,6) kostet die Kamera 50 Euro mehr. Wer beide Objektive haben will, bezahlt 649 Euro. Die NEX-5 kostet in denselben Paketen jeweils 100 Euro mehr.

  • Sonys NEX-3 mit der 16-mm-Festbrennweite
  • NEX-3 mit 16-mm-Pancake-Linse an der Kamera, daneben das Einsteigerzoom (18-55 mm)
  • Angeschraubtes Einsteigerzoom an der NEX-3
  • NEX-3. Das Display kann nach oben und unten geschwenkt werden. Viele Bedienelemente gibt es nicht.
  • NEX-5 mit Festbrennweite
  • NEX-5 mit dem Blitz.
  • NEX-5 und das Schwenkdisplay
  • NEX-5 und das Schwenkdisplay
  • NEX-5 und Einsteigerzoom
  • Nur angedeutet: NEX-5 mit Reiseobjektiv. Die Kamera dürfte ausgefahren ziemlich frontlastig sein.
  • NEX-5 mit dem kleinen Einsteigerzoom.
Nur angedeutet: NEX-5 mit Reiseobjektiv. Die Kamera dürfte ausgefahren ziemlich frontlastig sein.

Für August 2010 kündigt Sony zudem die NEX-5 mit einem 18-200er Objektiv (F3,5 bis 6,3) an. Mit der Reiselinse wird die Kamera voraussichtlich 1.099 Euro kosten. Als Zubehör gibt es für das neue Kamerasystem unter anderem einen GPS-Rekorder (139 Euro), einen optischen Sucher (219 Euro) und ein externes Mikrofon (159 Euro). Außerdem gibt es einen Fischaugen- und Ultra-Weitwinkelkonverter zu 179 beziehungsweise 159 Euro und für den Anschluss von Objektiven, die zum Minolta-A-Bajonett gehören, gibt es einen E-Bajonett-Adapter für knapp 200 Euro. Dazu gehören auch Sonys Alpha-Objektive der großen Kamerasysteme des japanischen Herstellers. Auch die neue Handycam, die im Herbst 2010 erscheinen soll, kann diesen Adapter nutzen.

Sony tritt mit den neuen Kameras in Konkurrenz zu den spiegellosen Wechselobjektivsystemen von Samsung (NX), für die es im Laufe des Jahres 2010 acht Objektive geben soll, und zum Micro-Four-Thirds-System von Panasonic und Olympus, für die beide Hersteller derzeit elf Objektive im Programm haben.

Sony ist zugleich der erste der drei großen DSLR-Hersteller, der sich auf den Markt mit einer spiegellosen Wechselobjektivkamera wagt. Canon und Nikon haben bisher noch nichts zu einem solchen System verlautbaren lassen.

 Sonys NEX-System: Kompaktkamera mit Wechselobjektiven und APS-C-Sensor
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PanaSony 12. Mai 2010

... die Panasonic GF1 zurückschicken und auf die Sony warten? Würde ich nie im Leben...

mannitheear 12. Mai 2010

Die Sony hat aber nur Kontrast-Autofokus und wird damit die AF-Geschwindigkeit von...

Huestel 11. Mai 2010

Überzeugt mich auch mehr, ABER (grosses aber) bei mir ist es zum Beispiel so das ich...

Huestel 11. Mai 2010

Okay, jetzt weiss ich auf was Du meinst. Ich dachte nämlich Du dächtest was ganz anderes...

ABE 11. Mai 2010

Hab ich eben auch sofort dran gedacht. Bis jetzt aber noch keine verwertbaren Infos dazu...


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