Abo
  • Services:

iPhone-Vermarktung

Exklusivvertrag zwischen Apple und AT&T läuft fünf Jahre

In den USA gibt es das iPhone seit dem Marktstart exklusiv beim Netzbetreiber AT&T. Gerichtsdokumente enthüllen, dass die Exklusivvermarktung auf fünf Jahre festgelegt wurde. Es stellt sich die Frage, ob der T-Mobile-Exklusivvertrieb für das iPhone in Deutschland ebenfalls so lange läuft.

Artikel veröffentlicht am ,
iPhone-Vermarktung: Exklusivvertrag zwischen Apple und AT&T läuft fünf Jahre

In Gerichtsdokumenten vom Oktober 2008 hat Apple bestätigt, dass die Exklusivvermarktung des iPhones über AT&T auf fünf Jahre festgelegt ist, wie Engadget herausgefunden hat. Damit betätigen Apples Anwälte einen bislang nicht bestätigten Bericht von USA Today aus dem Jahr 2007. Demnach kann AT&T das iPhone noch bis Mitte 2012 exklusiv in den USA anbieten.

Stellenmarkt
  1. Mauth.CC GmbH, Mauth
  2. ING-DiBa AG, Frankfurt

Nun laufen die Spekulationen weiter, ob diese Vereinbarung mittlerweile verlängert wurde und das iPhone auch nach Mitte 2012 in den USA nur mit AT&T-Vertrag zu haben sein wird. Auch in Deutschland existiert eine exklusive Partnerschaft, in dem Fall zwischen Apple und T-Mobile. Ebenfalls nicht bekannt ist, wie lange diese Exklusivvereinbarung noch gilt und ab wann auch andere Netzbetreiber das iPhone regulär in Deutschland anbieten dürfen.

Gerichtsverfahren gegen Apple läuft weiter

In dem noch laufenden Gerichtsverfahren geht es um die Frage, ob Apple und AT&T mit dieser Exklusivvermarktung gegen Wettbewerbsrechte verstoßen. Der Vorwurf lautet, dass Käufer eines iPhones auch nach Ablauf von zwei Jahren weiterhin beim Netzbetreiber AT&T bleiben müssen, da das iPhone weiterhin mit einem SIM-Lock versehen ist, der die Nutzung einer SIM-Karte eines anderen Netzbetreibers unmöglich macht.

Zudem werfen die Kläger Apple vor, mit der App-Store-Politik ein illegales Monopol aufgebaut zu haben. Denn nur von Apple genehmigte Applikationen dürfen im App Store aufgeführt werden. Das Gericht will diesem Vorwurf nachgehen, wann es hier Ergebnisse gibt, ist noch nicht absehbar.



Anzeige
Spiele-Angebote
  1. 14,99€
  2. (-81%) 5,69€
  3. + Prämie (u. a. Far Cry 5, Elex, Assassins Creed Origins) für 62€
  4. 59,99€

windowsverabsch... 12. Mai 2010

Hehe ;-)

fünf Jahre 11. Mai 2010

Viele hier denken nur bis zur nächsten Schulpause (Zigaretten-abhängig). Das mit den...


Folgen Sie uns
       


Sieben Bluetooth-Ohrstöpsel im Test

Bei komplett kabellos arbeitenden Bluetooth-Ohrstöpseln zeigen sich erhebliche Unterschiede. Das perfekte Modell schmerzt nicht im Ohr, lässt sich bequem bedienen und hat einen guten Klang. An das Ideal kommt immerhin ein Teilnehmer heran.

Sieben Bluetooth-Ohrstöpsel im Test Video aufrufen
Nissan Leaf: Wer braucht schon ein Bremspedal?
Nissan Leaf
Wer braucht schon ein Bremspedal?

Wie fährt sich das meistverkaufte Elektroauto? Nissan hat vor wenigen Monaten eine überarbeitete Version des Leaf auf den Markt gebracht. Wir haben es gefahren und festgestellt, dass das Auto fast ohne Bremse auskommt.
Ein Erfahrungsbericht von Werner Pluta

  1. e-NV200 Nissan packt 40-kWh-Akku in Elektro-Van
  2. Reborn Light Nissan-Autoakkus speisen Straßenlaternen
  3. Elektroauto Nissan will den IMx in Serie bauen

Indiegames-Rundschau: Kampfkrieger und Abenteuer in 1001 Nacht
Indiegames-Rundschau
Kampfkrieger und Abenteuer in 1001 Nacht

Battletech schickt Spieler in toll inszenierte Strategieschlachten, eine königliche Fantasywelt und Abenteuer im Orient: Unsere Rundschau stellt diesmal besonders spannende Indiegames vor.
Von Rainer Sigl

  1. Indiegames-Rundschau Mutige Mäuse und tapfere Trabbis
  2. Indiegames-Rundschau Zwischen Fake News und Mountainbiken
  3. Indiegames-Rundschau Tiefseemonster, Cyberpunks und ein Kelte

Wonder Workshop Cue im Test: Der Spielzeugroboter kommt ins Flegelalter
Wonder Workshop Cue im Test
Der Spielzeugroboter kommt ins Flegelalter

Bislang herrschte vor allem ein Niedlichkeitswettbewerb zwischen populären Spiel- und Lernrobotern für Kinder, jetzt durchbricht ein Roboter für jüngere Teenager das Schema nicht nur optisch: Cue fällt auch durch ein eher loseres Mundwerk auf.
Ein Test von Alexander Merz


      •  /