Q-Sensei Boost

Suchmaschine für jedermann

Eine Suchmaschine für die eigenen Daten bietet Q-Sensei mit Boost. Die Technik soll Anwendern helfen, eigene Daten schnell und leicht aufzubereiten und mit anderen zu teilen. Dabei lassen sich auch Daten aus mehreren Quellen zusammenführen.

Artikel veröffentlicht am ,
Q-Sensei Boost: Suchmaschine für jedermann

Mit Q-Sensei Boost können beliebig große strukturierte Daten bearbeitet und verfügbar gemacht werden, ohne dass es dazu Programmierkenntnisse braucht. Dazu werden beispielsweise Musikdatenbanken oder Buchkataloge in Form von XML- oder CSV-Dateien hochgeladen und können dann über ein Webinterface durchsucht werden. Dabei lassen sich die Daten über Plugins anpassen, um beispielsweise überflüssige Zeichen aus der Ansicht zu entfernen, ohne die Datenquelle zu verändern.

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Die Daten können nach verschiedenen Dimensionen gefiltert und dabei Daten aus mehreren auch unterschiedlichen Quellen zusammengefasst werden. So können beispielsweise mehrere iTunes-Musiksammlungen kombiniert werden, um auch Titel, die gegebenenfalls bei Freunden gespeichert sind, zu finden. Während der Aufbereitung stehen umfangreiche Einstellungen zur Personalisierung der Daten zur Verfügung.

  • Upload von Daten in Q-Sensei Boost
  • Definieren von Datenstrukturen
  • Konfiguration der Suche
  • Daten mit Plugins individuell anpassen
  • Start der Datenverarbeitung
Upload von Daten in Q-Sensei Boost

Das System kann interaktive Suchvorschläge und Empfehlungen passend zu jeder Suchanfrage in Echtzeit berechnen. Technisch basiert es auf Apache Hadoop, wobei zur Indexerstellung ein eigenes, patentiertes Verfahren zum Einsatz kommt. Dieses kommt bei qsensei.com zum Einsatz, wo rund 35 Millionen Datensätze aus Quellen wie Pubmed oder Ingentaconnect sowie der Library of Congress durchsucht werden.

Q-Sensei erlaubt es darüber hinaus, die Datensätze mit eigenem Wissen anzureichern sowie relevante Informationen hinzuzufügen. Mit Q-Sensei Boost kann jeder die Technik zur Organisation der eigenen Daten nutzen und somit die Q-Sensei-Technik verbessern. Denn Q-Sensei setzt darauf, die in den strukturierten Daten vorhandenen Verknüpfungen auch auf die Suche in unstrukturierten Daten zu übertragen. Das System lernt also aus den Strukturen der auf der Plattform hochgeladenen und öffentlich verfügbar gemachten Daten.

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Auf die künftige Entwicklung von Q-Sensei Boost können Anwender auch aktiv Einfluss nehmen. Dazu steht unter boost.qsensei.com/developer eine Entwicklerwebsite zur Verfügung.

Entwickelt wird die Technik in Erfurt.

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weezel 11. Mai 2010

also jedermann kann bei meiner Senseo 2 Tassen Kaffee gleichzeitig brühen... ohne Boost...

KarlDAV 11. Mai 2010

Die Pflege einer guten Ordnerstruktur erfordert Aufwand, über die Lebenszeit sogar...



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