Abo
  • Services:

Spieletest Alan Wake

Übersinnliche Thriller-Erfahrung

Fliegende Traktoren, eine Taschenlampe als wichtigste Waffe und mysteriöse Naturereignisse: In Alan Wake geht vieles nicht mit rechten Dingen zu. Der Spieler bekommt im neuen Spiel der Max-Payne-Entwickler Remedy nicht nur spannende Action, sondern auch beste Thriller-Atmosphäre geboten.

Artikel veröffentlicht am ,
Spieletest Alan Wake: Übersinnliche Thriller-Erfahrung

Eigentlich wollte der erfolgreiche Schriftsteller Alan Wake nur Urlaub machen: raus aus der Großstadt, rein ins verschlafene Nest. Kraft und Ideen für den neuen Roman sammeln. Doch entspannend verläuft der Ausflug nicht. Es beginnt schon damit, dass die Bewohner des Feriendomizils Bright Falls allesamt ein wenig merkwürdig und eigen sind. Und die dichten Wälder und die malerische Natur wirken bei genauem Hinsehen eher unheimlich als erholsam. Richtig brenzlig wird die Lage, als Alans Ehefrau nach einem Streit verschwindet - offenbar ist sie entführt worden. Ihre Hilfeschreie hört er noch, danach verliert sich ihre Spur, ohne dass Alan wüsste, wer dahinterstecken könnte.

Inhalt:
  1. Spieletest Alan Wake: Übersinnliche Thriller-Erfahrung
  2. Gezielte Lichtkegellähmung
  3. Lineares Spiel
Inhalt:
  1. Spieletest Alan Wake: Übersinnliche Thriller-Erfahrung
  2. Gezielte Lichtkegellähmung
  3. Lineares Spiel

Die Serie von Problemen reißt auch danach nicht ab: Wake kann sich an die Geschehnisse seit der Entführung nicht erinnern. Nach dem Verschwinden seiner Frau erwacht er selbst im Wrack seines Autos tief im Wald, ohne zu wissen, wie er dort hingekommen ist. Zu allem Überfluss tauchen nach und nach immer weitere Kapitel seines neuen Buches auf, verstreut in der Umgebung. Dumm nur, dass Wake bisher keine einzige Seite getippt hat. Auf mysteriöse Weise wird aus dem geschriebenen Wort blutiger Ernst. Was Wake eben noch wie ein unheimlicher Albtraum erschien, ist ein paar Minuten später düstere Realität.

  • Alan Wake
  • Alan Wake
  • Alan Wake
  • Alan Wake
  • Alan Wake
  • Alan Wake
  • Alan Wake
  • Alan Wake
  • Alan Wake
  • Alan Wake
  • Alan Wake
  • Alan Wake
  • Alan Wake
  • Alan Wake
  • Alan Wake
  • Alan Wake
  • Alan Wake
  • Alan Wake
  • Alan Wake
  • Alan Wake
  • Alan Wake
  • Alan Wake
  • Alan Wake
  • Alan Wake
  • Alan Wake
  • Alan Wake
  • Alan Wake
  • Alan Wake
  • Alan Wake
Alan Wake

Im Gegensatz zu anderen Horror- und Gruseltiteln setzt Alan Wake auf ein eher moderates Tempo und reduzierte Schockeffekte. Eine durchgängig bedrohliche Stimmung mit düsteren Nachtspaziergängen, eine sich verengende Wahrnehmung, viele stimmungsfördernde Details wie im Hintergrund laufende und Wake betreffende Radio- und TV-Sendungen und seltsame Naturphänomene waren Remedy wichtiger als einzelne überraschende Momente. Der Spieler soll sich lieber kontinuierlich unwohl fühlen, als durch punktuelle Adrenalinstöße aus dem Trott gerissen zu werden.

Das Spiel erinnert darin an verschiedene TV-Serien. Vor allem an Twin Peaks mit seinen trügerisch schönen Naturbildern oder seinem Diner, der von seltsamen, oft mysteriöse Dinge vor sich hinbrabbelnden Menschen besucht ist. Auch Akte X mit ihren immer wieder überraschenden übersinnlichen Phänomenen lieferte offensichtlich Input für das Spiel. Nicht zu vergessen eine gute Prise Stephen King: Wer Shining oder Stark gelesen hat, wird sich daran erinnert fühlen, zumal Wake in seinen im Spiel immer wieder vertonten Gedanken selbst King zitiert.

Gezielte Lichtkegellähmung 
  1. 1
  2. 2
  3. 3
  4.  


Anzeige
Spiele-Angebote
  1. 33,49€
  2. 2,99€
  3. 45,99€ (Release 19.10.)
  4. 31,99€

nightcrawler 29. Jun 2010

Was soll denn das bitte mit der EULA zu tun haben?

spanther 18. Mai 2010

Also ich habe unten in deiner Antwort immer die Option "Zitieren" und so kann ich...

ichdulbsdöksd 11. Mai 2010

nee, haste nich. Ich dich auch nich. Fässt du nur so auf. War sogar ziemlich allgemein...

Overlord 11. Mai 2010

Öhm... Fallout 1, Fallout 2, vllt. auch noch Fallout 3? Eine mega Handlungsfreiheit und...

spanther 11. Mai 2010

^^ LOL Zweideutigkeit FTW! xD Auch möglichst nicht in einen Schrank, wo dann...


Folgen Sie uns
       


Logitechs MX Vertical und Ankers vertikale Maus im Vergleichstest

Die MX Vertical ist Logitechs erste vertikale Maus. Sie hat sechs Tasten und kann wahlweise über Blueooth, eine Logitech-eigene Drahtlostechnik oder Kabel verwendet werden. Die spezielle Bauform soll Schmerzen in der Hand, dem Handgelenk und den Armen verhindern. Wem es vor allem darum geht, eine vertikale Sechstastenmaus nutzen zu können, kann sich das deutlich günstigere Modell von Anker anschauen, das eine vergleichbare Bauform hat. Logitech verlangt für die MX Vertical 110 Euro, das Anker-Modell gibt es für um die 20 Euro.

Logitechs MX Vertical und Ankers vertikale Maus im Vergleichstest Video aufrufen
Lenovo Thinkpad T480s im Test: Das trotzdem beste Business-Notebook
Lenovo Thinkpad T480s im Test
Das trotzdem beste Business-Notebook

Mit dem Thinkpad T480s verkauft Lenovo ein exzellentes 14-Zoll-Business-Notebook. Anschlüsse und Eingabegeräte überzeugen uns - leider ist aber die CPU konservativ eingestellt und ein gutes Display kostet extra.
Ein Test von Marc Sauter und Sebastian Grüner

  1. Thinkpad E480/E485 im Test AMD gegen Intel in Lenovos 14-Zoll-Notebook
  2. Lenovo Das Thinkpad P1 ist das X1 Carbon als Workstation
  3. Thinkpad Ultra Docking Station im Test Das USB-Typ-C-Dock mit robuster Mechanik

Indiegames-Rundschau: Unsterbliche Seelen und mexikanische Muskelmänner
Indiegames-Rundschau
Unsterbliche Seelen und mexikanische Muskelmänner

Düstere Abenteuer für Fans von Dark Souls in Immortal Unchained, farbenfrohe Geschicklichkeitstests in Guacamelee 2 und morbides Management in Graveyard Keeper - und endlich auf Toilette gehen: Golem.de stellt die besten neuen Indiegames vor.
Von Rainer Sigl

  1. Indiegames-Rundschau Kalte Krieger und bärtige Berliner
  2. Indiegames-Rundschau Spezial Unabhängige Riesen und Ritter für Nintendo Switch
  3. Indiegames-Rundschau Schiffbruch, Anime und viel Brummbrumm

Sky Ticket mit TV Stick im Test: Sky kann's gut, Netflix und Amazon können es besser
Sky Ticket mit TV Stick im Test
Sky kann's gut, Netflix und Amazon können es besser

Gute Inhalte, aber grauenhafte Bedienung: So war Sky Ticket bisher. Die neue Version macht vieles besser, und mit dem Sky Ticket Stick lässt sich der Pay-TV-Sender kostengünstig auf den Fernseher bringen. Besser geht es aber immer noch.
Ein Test von Ingo Pakalski

  1. Comcast Bezahlsender Sky für 38,8 Milliarden US-Dollar verkauft
  2. Sky Q im Test Konkurrenzlos rückständig
  3. Videostreaming Wiederholte Sky-Ausfälle verärgern Kunden

    •  /