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Spieletest Alan Wake: Übersinnliche Thriller-Erfahrung

Gezielte Lichtkegellähmung

Auch spielerisch hat sich Remedy bemüht, keine Einheitskost zu liefern. Dank dem genreprägenden Max Payne mit seiner Bullet Time waren die Erwartungen an das seit Jahren in Entwicklung befindliche Alan Wake hoch. Diesmal haben sich die Entwickler entschieden, dem Licht eine ganz besondere Bedeutung zukommen zu lassen. Ein Großteil der Spielzeit findet nachts statt - und die Dunkelheit ist Wakes größter Feind.

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Alan Wake

Aus der finsteren Nacht stürmen die Gegner auf ihn ein, im schwarzen Nichts lauern übersinnliche Gefahren, oder Gegenstände bis hin zu Maschinen und Traktoren, die sich wie von Geisterhand auf ihn stürzen. Einzige Rettung ist das Licht - einerseits in Form von hellen Punkten und Lichtquellen, die Wake immer wieder den Weg durch die Level zeigen, andererseits vor allem in Form seiner Taschenlampe, mit der er Gefahren erfassen und bannen kann, die aber auch versteckte Symbole und Wegweiser sichtbar macht.

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Batterien sammeln

Leuchtet er Gegner für ein paar Sekunden an, verlieren sie ihre Kraft. Sie können nach gezielter Lichtkegellähmung mit der Pistole oder mit anderen Schusswaffen ausgeschaltet werden, sofern Munition und Taschenlampenbatterien ausreichen. Die Lampe lädt sich nach einiger Zeit zwar selbst wieder auf, aber vor allem in Situationen, in denen mehrere Kontrahenten den Spieler attackieren, sind vorab in den Welten eingesammelte Batteriepackungen die einzige Rettung. Besonders nützlich sind Extras wie Leuchtfackeln, die eine verheerende Wirkung auf die Gegner haben, leider aber nur begrenzt verfügbar sind.

Allerdings offenbaren die Actionpassagen von Alan Wake auch eine der größten Schwachstellen des Spiels - kleine technische Fehler machen die Gefechte immer wieder zum Geduldsspiel. So passiert es häufig, dass der Spieler völlig aus dem Nichts attackiert wird und sich kaum dagegen wehren kann, da der Angreifer aus dem Dunkel aus einer völlig unerwarteten Richtung kam. Ärgerlich wird das, wenn sich Wake einer Übermacht gegenübersieht und dann plötzlich zusätzlich aus einer weiteren Richtung angegriffen wird. Einige Passagen müssen daher auch auf dem mittleren der drei Schwierigkeitsgrade mehrfach gespielt werden, weil beim ersten Mal einfach nicht abzusehen ist, wo die Gefahr lauert. Auch die Kollisionsabfrage hat Macken: Da verkeilen sich Objekte ineinander oder Wake bleibt an bestimmten Stellen einfach hängen.

 Spieletest Alan Wake: Übersinnliche Thriller-ErfahrungLineares Spiel 

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nightcrawler 29. Jun 2010

Was soll denn das bitte mit der EULA zu tun haben?

spanther 18. Mai 2010

Also ich habe unten in deiner Antwort immer die Option "Zitieren" und so kann ich...

ichdulbsdöksd 11. Mai 2010

nee, haste nich. Ich dich auch nich. Fässt du nur so auf. War sogar ziemlich allgemein...

Overlord 11. Mai 2010

Öhm... Fallout 1, Fallout 2, vllt. auch noch Fallout 3? Eine mega Handlungsfreiheit und...

spanther 11. Mai 2010

^^ LOL Zweideutigkeit FTW! xD Auch möglichst nicht in einen Schrank, wo dann...



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