• IT-Karriere:
  • Services:

Wigig

Künftige WLAN-Geräte mit 7 GBit/s

Die nächste WLAN-Generation könnte eine Bandbreite von 7 GBit/s erreichen, denn diese Geschwindigkeit erreicht die nun von der Wigig-Alliance veröffentlichte Funktechnik, die in die nächste WLAN-Generation integriert werden soll.

Artikel veröffentlicht am ,
Wigig: Künftige WLAN-Geräte mit 7 GBit/s

Die sich um WLAN-Zertifizierungsprogramme kümmernde Wi-Fi Alliance will mit der Wigig Alliance zusammenarbeiten, um die Funktechnik der Wigig in künftige WLAN-Produkte zu integrieren. Diverse Wigig-Mitglieder sind auch in der Wi-Fi Alliance aktiv.

Stellenmarkt
  1. Rote Liste Service GmbH, Frankfurt/Main
  2. CITTI Handelsgesellschaft mbH & Co. KG, Kiel

Am Wochenende veröffentlichte die Wigig ihre bereits im Dezember 2009 fertiggestellte Spezifikation einer Funktechnik im Bereich von 60 GHz. Zum Vergleich: Aktuelle WLAN-Netze funken in den Frequenzbereichen um 2,4 und 5 GHz. Die hohe Frequenz von Wigig ermöglicht zwar deutlich höhere Übertragungsgeschwindigkeiten, die Reichweite bei solch hohen Frequenzen fällt aber zugleich deutlich geringer aus. So ist Wigig nur auf Reichweiten von 10 Metern ausgelegt.

Wigig 1.0 spezifiziert Bandbreiten von bis zu 7 GBit/s und soll bestehende Techniken auf Basis von 802.11-Standards ergänzen und erweitern. Die verwendete MAC-Schicht (Medium Access Control) ist dabei kompatibel zu IEEE 802.11, was auch die Basis der geplanten Zusammenarbeit von Wigig und Wi-Fi Alliance darstellt.

Künftige Generationen von Wi-Fi-zertifizierten Geräten sollen auf allen drei Frequenzbereichen funken können, 2,4 und 5 GHz für herkömmliches WLAN mit vergleichsweise großer Reichweite bei geringer Leistungsaufnahme und 60 GHz für besonders hohe Bandbreiten über geringe Entfernungen. Die Wigig-Spezifikation sieht dabei Methoden zur Sessionübergabe vor, so dass Funkverbindungen von einer Technik zur anderen weitergereicht werden können.

Mit Protokoll-Adaptionsschichten sollen zudem spezifische Schnittstellen unterstützt werden, einschließlich der für PC-Peripherie verwendeten Bus-Systeme und der HD-Schnittstellen zum Anschluss von Displays und Projektoren.

Zu den Mitgliedern der Wigig Alliance zählen unter anderem Intel, Cisco, Nokia, Nvidia, Panasonic, Samsung, Toshiba, Atheros, Broadcom, Marvell, Mediatek, Dell, NEC, NXP, Microsoft und Texas Instruments.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Anzeige
Top-Angebote
  1. (u. a. Star Wars: Der Aufstieg Skywalkers für 28,99€, Die Eiskönigin 2 für 19,99€, Parasite...
  2. (u. a. Transcend 430S 512GB SSD für 68,99€, Transcend 960GB SSD extern für 185,99€, Transcend...
  3. (aktuell u. a. Emtec T700 Lightning > USB-A 1,2m für 8,89€, Emtec T650C Type-C Hub für 36...

nbsp 11. Mai 2010

Die E-Mails kriegt man auch bei einem 11Mbit WLAN in Echtzeit, solange nicht 20 leute auf...

Rama Lama 10. Mai 2010

Das wird noch mindestens ein Jahr lang so bleiben. Die Bundesdruckerei fährt gerade erst...

Himmerlarschund... 10. Mai 2010

Find ich als WLAN- und Mikrowellenbenutzer jetzt nicht :-)

Anonymer Nutzer 10. Mai 2010

Haste jut jemacht, Siga! *über den Kopf streichel*


Folgen Sie uns
       


Rahmenloser TV von Samsung (CES 2020)

Der fast unsichtbare Rand des Q950TS hat anscheinend nicht nur Vorteile.

Rahmenloser TV von Samsung (CES 2020) Video aufrufen
Verkehr: Das Kaltstart-Dilemma der Autos mit Hybridantrieb
Verkehr
Das Kaltstart-Dilemma der Autos mit Hybridantrieb

Bei Hybridautos und Plugin-Hybriden kommt es häufiger zu Kaltstarts als bei normalen Verbrennungsmotoren - wenn der Verbrennungsmotor ausgeht und der Elektromotor das Auto durch die Stadt schiebt. Wie schnell lässt sich der Katalysator vorwärmen, damit er Abgase dennoch gut reinigen kann?
Von Rainer Klose

  1. Elektromobilität Umweltbonus gilt auch für Jahreswagen
  2. Renault City K-ZE Dacia plant City-Elektroauto
  3. Elektroautos EU-Kommission billigt höheren Umweltbonus

Videostreaming: Was an Prime Video und Netflix nervt
Videostreaming
Was an Prime Video und Netflix nervt

Eine ständig anders sortierte Watchlist, ein automatisch startender Stream oder fehlende Markierungen für Aboinhalte: Oft sind es nur Kleinigkeiten, die den Spaß am Streaming vermiesen - eine Hassliste.
Ein IMHO von Ingo Pakalski

  1. WhatsOnFlix Smartphone-App für bessere Verwaltung der Netflix-Inhalte
  2. Netflix Staffel-2-Trailer zeigt Cyberpunk-Welt von Altered Carbon
  3. Videostreaming Netflix musste Night of the Living Dead entfernen

Geforce Now im Test: Nvidia nutzt einzigartige CPU und GPU
Geforce Now im Test
Nvidia nutzt einzigartige CPU und GPU

Wer mit Nvidias Geforce Now spielt, bekommt laut Performance Overlay eine RTX 2060c oder RTX 2080c, tatsächlich aber werden eine Tesla RTX T10 als Grafikkarte und ein Intel CC150 als Prozessor verwendet. Die Performance ist auf die jeweiligen Spiele abgestimmt, vor allem mit Raytracing.
Ein Test von Marc Sauter

  1. Cloud Gaming Activision Blizzard zieht Spiele von Geforce Now zurück
  2. Nvidia-Spiele-Streaming Geforce Now kostet 5,49 Euro pro Monat
  3. Geforce Now Nvidias Cloud-Gaming-Dienst kommt noch 2019 für Android

    •  /