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3D im Web

Google stellt O3D zugunsten von WebGL ein

Google gibt seine 3D-Technik O3D für Browser zugunsten von WebGL auf. O3D wird vom Browserplugin zu einer Javascript-Bibliothek auf Basis von WebGL.

Artikel veröffentlicht am ,

Vor rund einem Jahr hatte Google O3D erstmals vorgestellt, ein Plugin, mit dem sich hardwarebeschleunigte 3D-Applikationen direkt im Browser realisieren lassen. Damals plante Google, O3D zum Standard für 3D-Grafik im Web auszubauen. Kurze Zeit später legte Mozilla zusammen mit der Khronos Group einen alternativen Entwurf auf Basis von OpenGL ES 2.0 vor: WebGL.

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Bereits damals signalisierte Google Unterstützung für WebGL und beteiligte sich in der Folgezeit auch an dessen Entwicklung. Nun stellt Google O3D weitgehend ein: Das Plugin wird nicht länger weiterentwickelt. Doch ganz sterben soll O3D nicht, denn Google hat die Technik zu einer Javascript-Bibliothek auf Basis von WebGL umgebaut. So steht das O3D-API auch weiterhin zur Verfügung.

Der Quelltext des O3D-Plugins soll noch mindestens ein Jahr zum Download bereitstehen, weiterentwickelt wird die Software von Google aber nicht mehr. Eine erste frühe Version der Javascript-Implementierung von O3D steht unter code.google.com/p/o3d/ zum Download bereit. Allerdings weist Google darauf hin, dass sich nicht alle Aspekte von O3D über Javascript und WebGL realisieren lassen.



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olea 10. Mai 2010

Kann die Meinung nicht teilen. 1. Es geht nicht um die Implementierung einer...

Marktschreier 10. Mai 2010

Ach, deshalb funktioniert bei MS auf einmal alles etwas besser ;) Ein anderes Monopol...


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