Abo
  • Services:

3D im Web

Google stellt O3D zugunsten von WebGL ein

Google gibt seine 3D-Technik O3D für Browser zugunsten von WebGL auf. O3D wird vom Browserplugin zu einer Javascript-Bibliothek auf Basis von WebGL.

Artikel veröffentlicht am ,

Vor rund einem Jahr hatte Google O3D erstmals vorgestellt, ein Plugin, mit dem sich hardwarebeschleunigte 3D-Applikationen direkt im Browser realisieren lassen. Damals plante Google, O3D zum Standard für 3D-Grafik im Web auszubauen. Kurze Zeit später legte Mozilla zusammen mit der Khronos Group einen alternativen Entwurf auf Basis von OpenGL ES 2.0 vor: WebGL.

Stellenmarkt
  1. Randstad Deutschland GmbH & Co. KG, Berlin
  2. BREKOM GmbH, Bremen

Bereits damals signalisierte Google Unterstützung für WebGL und beteiligte sich in der Folgezeit auch an dessen Entwicklung. Nun stellt Google O3D weitgehend ein: Das Plugin wird nicht länger weiterentwickelt. Doch ganz sterben soll O3D nicht, denn Google hat die Technik zu einer Javascript-Bibliothek auf Basis von WebGL umgebaut. So steht das O3D-API auch weiterhin zur Verfügung.

Der Quelltext des O3D-Plugins soll noch mindestens ein Jahr zum Download bereitstehen, weiterentwickelt wird die Software von Google aber nicht mehr. Eine erste frühe Version der Javascript-Implementierung von O3D steht unter code.google.com/p/o3d/ zum Download bereit. Allerdings weist Google darauf hin, dass sich nicht alle Aspekte von O3D über Javascript und WebGL realisieren lassen.



Anzeige
Blu-ray-Angebote
  1. 4,99€
  2. über ARD Mediathek kostenlos streamen
  3. 5,55€

olea 10. Mai 2010

Kann die Meinung nicht teilen. 1. Es geht nicht um die Implementierung einer...

Marktschreier 10. Mai 2010

Ach, deshalb funktioniert bei MS auf einmal alles etwas besser ;) Ein anderes Monopol...


Folgen Sie uns
       


Cue Roboter - Test

Wir hatten Spaß mit dem frechen Cue.

Cue Roboter - Test Video aufrufen
Highend-PC-Streaming: Man kann sogar die Grafikkarte deaktivieren
Highend-PC-Streaming
Man kann sogar die Grafikkarte deaktivieren

Geforce GTX 1080, 12 GByte RAM und ein Xeon-Prozessor: Ab 30 Euro im Monat bietet ein Startup einen vollwertigen Windows-10-Rechner im Stream. Der Zugriff auf Daten, Anwendungen und Games soll auch unterwegs mit dem Smartphone funktionieren.
Von Peter Steinlechner

  1. Golem.de-Livestream Halbgott oder Despot?
  2. Rundfunk Medienanstalten wollen Bild Livestreaming-Formate untersagen
  3. Illegale Kopien Deutsche Nutzer pfeifen weiter auf das Urheberrecht

SpaceX: Rundum verbesserte Falcon 9 fliegt zum ersten Mal
SpaceX
Rundum verbesserte Falcon 9 fliegt zum ersten Mal

Landen, Auftanken und 24 Stunden später wieder starten. Das will SpaceX mit der neusten und endgültigen Version der Falcon-9-Rakete erreichen. In der letzten Nacht hat sie erfolgreich einen Satelliten für Bangladesch in den Orbit gebracht.
Von Frank Wunderlich-Pfeiffer


    Indiegames-Rundschau: Kampfkrieger und Abenteuer in 1001 Nacht
    Indiegames-Rundschau
    Kampfkrieger und Abenteuer in 1001 Nacht

    Battletech schickt Spieler in toll inszenierte Strategieschlachten, eine königliche Fantasywelt und Abenteuer im Orient: Unsere Rundschau stellt diesmal besonders spannende Indiegames vor.
    Von Rainer Sigl

    1. Indiegames-Rundschau Mutige Mäuse und tapfere Trabbis
    2. Indiegames-Rundschau Zwischen Fake News und Mountainbiken
    3. Indiegames-Rundschau Tiefseemonster, Cyberpunks und ein Kelte

      •  /