• IT-Karriere:
  • Services:

Laserdrucker

Kyoceras neue Modelle arbeiten schneller oder leiser

Kyocera hat drei Monochrom-Laserdrucker vorgestellt, die serienmäßig mit Duplexdruckwerken ausgerüstet sind. Gegenüber ihren Vorgängern drucken sie schneller und sollen durch einen Leisedruckmodus besonders ruhig arbeiten.

Artikel veröffentlicht am ,

Der Kyocera FS-1120D, FS-1320D und FS-1370DN erreichen Druckgeschwindigkeiten von 28, 30 und 35 Seiten pro Minute. Der 1120D arbeitet mit einer Auflösung von 1.800 x 600 dpi, alle anderen Modelle kommen auf 1.200 x 1.200 dpi. Die erste Seite soll nach sechs Sekunden vorliegen, beim 1320D dauert es eine Sekunde länger. Alle Drucker beherrschen serienmäßig den beidseitigen Druck mit Hilfe ihrer Duplexfunktion.

  • Kyocera FS-1370D
  • Kyocera FS-1320D
Kyocera FS-1370D
Stellenmarkt
  1. Allianz Lebensversicherungs - AG, Stuttgart
  2. Universitätsmedizin der Johannes Gutenberg-Universität Mainz, Mainz

In die Papierkassette passen 250 Blatt (maximal A4). Dazu kommt noch eine eingebaute 50-Blatt-Universalzufuhr. Die Modelle FS-1320D und FS-1370DN können über weitere, optionale Kassetten auf bis zu 800 Blatt Gesamtkapazität aufgerüstet werden, der FS-1120D auf maximal 550 Blatt.

Beim FS-1370DN ist eine zweite USB-Schnittstelle integriert, über die von eingesteckten USB-Medien aus Dokumente ohne Umweg über den Drucker zu Papier gebracht werden können. 32 MByte Speicher stecken sowohl im FS-1120D als auch im FS-1320D. Dem FS-1370DN wurden 128 MByte Arbeitsspeicher spendiert. Alle Modelle beherrschen PCL 6, PCL 5c und Postscript.

Der sogenannte Silent Mode ermöglicht über eine Druckereinstellung im Treiber, die Druckgeschwindigkeit zu halbieren, um die Geräuschemissionen zu verringern. Der FS-1370DN verfügt über eine eingebaute Netzwerkschnittstelle, die anderen Modelle werden per USB 2.0 angeschlossen.

Der Kyocera FS-1120D und der FS-1320D sollen ab Mai 2010 für 228 und 305 Euro erhältlich sein. Der F1320D kommt im Juni 2010 für rund 400 Euro auf den Markt.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Anzeige
Spiele-Angebote
  1. 20,49€
  2. 19,99
  3. (-66%) 16,99€
  4. 2,49€

Amanda B. 07. Mai 2010

Wir haben auch 2 hier stehen. Viele viele Kinderkrankheiten. Bei Geräten wo man schonmal...

1st1 07. Mai 2010

Was heißt "Leise"? Kann man diese Angabe auch präziser, z.B. in dB(A) haben?

Markus P. 07. Mai 2010

"Der F1320D kommt im Juni 2010 für rund 400 Euro auf den Markt." Dieser Drucker wird im...


Folgen Sie uns
       


The Outer Worlds - Fazit

Das Rollenspiel The Outer Worlds schickt Spieler an den Rand der Galaxie. Es erscheint am 25. Oktober 2019 und bietet spannende Missionen und Action.

The Outer Worlds - Fazit Video aufrufen
Apple-Betriebssysteme: Ein Upgrade mit Schmerzen
Apple-Betriebssysteme
Ein Upgrade mit Schmerzen

Es sollte alles super werden, stattdessen kommen seit MacOS Catalina, dem neuen iOS und iPadOS weder Apple noch Entwickler und Nutzer zur Ruhe. Golem.de hat mit vier Entwicklern über ihre Erfahrungen mit der Systemumstellung gesprochen.
Ein Bericht von Jan Rähm

  1. Betriebssystem Apple veröffentlicht MacOS Catalina
  2. Catalina Apple will Skriptsprachen wie Python aus MacOS entfernen
  3. Apple MacOS wechselt von Bash auf ZSH als Standard-Shell

Staupilot: Der Zulassungsstau löst sich langsam auf
Staupilot
Der Zulassungsstau löst sich langsam auf

Nach jahrelangen Verhandlungen soll es demnächst internationale Zulassungskriterien für hochautomatisierte Autos geben. Bei höheren Automatisierungsgraden strebt die Bundesregierung aber einen nationalen Alleingang an.
Ein Bericht von Friedhelm Greis

  1. San José Bosch und Daimler starten autonomen Taxidienst
  2. Autonomes Fahren Ermittler geben Testfahrerin Hauptschuld an Uber-Unfall
  3. Ermittlungsberichte Wie die Uber-Software den tödlichen Unfall begünstigte

Galaxy Fold im Test: Falt-Smartphone mit falschem Format
Galaxy Fold im Test
Falt-Smartphone mit falschem Format

Samsung hat bei seinem faltbaren Smartphone nicht nur mit der Technik, sondern auch mit einem misslungenen Marktstart auf sich aufmerksam gemacht. Die zweite Version ist deutlich besser geglückt und aufregend in ihrer Neuartigkeit. Nur: Wozu braucht man das Gerät?
Ein Test von Tobias Költzsch

  1. Samsung Galaxy Fold übersteht weniger Faltvorgänge als behauptet

    •  /