Cloud-Speicherdienst: Dropbox-API und Apps für Android und iPad
Die neuen Dropbox-Clients für Android und iPad stehen ab sofort zum kostenlosen Download bereit. Die Benutzer können auf ihre bei Dropbox gespeicherten Dokumente und Fotos direkt zugreifen, sie weiterleiten oder neue Daten hinzufügen. Die Synchronisation der Daten übernimmt Dropbox im Hintergrund.
Mit der neuen mobilen API für Dropbox können registrierte Entwickler direkte Schnittstellen für ihre Anwendungen zum Webspeicherdienst schaffen. Dropbox startet mit den Partnern Quickoffice und deren iPhone-Anwendung zum Betrachten und Bearbeiten von Microsoft-Office-Dokumenten sowie Dataviz Documents To Go (ebenfalls ein Office-Editor). Dazu kommen noch Fuzemeeting(öffnet im neuen Fenster) – eine Echtzeit-Teamplattform – und Avatron(öffnet im neuen Fenster), Goodreader(öffnet im neuen Fenster), Dictamus(öffnet im neuen Fenster) sowie Jot Not Scanner(öffnet im neuen Fenster).
Die neuen Dropbox-Anwendungen können unter dropbox.com/anywhere(öffnet im neuen Fenster) heruntergeladen werden. Das Entwicklerprogramm setzt einen Account bei Dropbox voraus. Interessierte können sich unter developers.dropbox.com(öffnet im neuen Fenster) für einen Lizenzschlüssel anmelden.
Die Windows-, Linux- oder Mac-Versionen von Dropbox werden ins Betriebssystem in Form von Ordnern integriert, in die Dateien per Drag-and-Drop kopiert werden können. Sobald dies aber geschieht, sorgt der Dienst hinter der Software dafür, dass die Dateien auf alle zuvor festgelegten Rechner synchronisiert werden. Dropbox basiert auch Amazons Cloud-Dienst S3. Die Daten können ganz oder teilweise Dritten zugänglich gemacht werden. Wer kein Dropbox-Nutzer ist, für den kann ein öffentlicher Downloadlink bereitgestellt werden, mit dem er die Daten herunterladen kann.
Dropbox(öffnet im neuen Fenster) bietet kostenlose Konten mit 2 GByte Speicherplatz an. Wer mehr will, kann seinen Freunden den Dienst empfehlen. Als Bonus wird weiterer Speicherplatz verschenkt. Außerdem kann die Speicherkapazität gegen Geld erhöht werden. Für rund 10 Dollar im Monat gibt es 50 GByte Speicherplatz, für 20 US-Dollar im Monat 100 GByte.
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