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Joojoo-Tablet: Wöchentliche Softwareupdates für das Ex-Crunchpad

Das Internettablet Joojoo hat sein erstes Softwareupdate erhalten. Für den Mai wurden zudem weitere Updates in Aussicht gestellt, die Stabilität und Funktionsumfang des Joojoo-eigenen Linux verbessern sollen.
/ Christian Klaß
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Das Softwareupdate ist nur für diejenigen interessant, die selbst ein Joojoo importiert haben. Die seit kurzem auch offiziell von Fusion Garage nach Europa gelieferten Geräte sollen bereits mit der neuen Linux-Version versehen sein.

Allerdings hat Fusion Garage angekündigt, dass den Mai hindurch neue Softwareupdates veröffentlicht werden. Sie sollen die Multitouch-Screen-Steuerung verbessern, die Wiedergabe von HD-Flash-Videos ermöglichen und auch den Webbrowser aktualisieren.

Fusion Garage plant, künftig wöchentlich Softwareupdates für das Joojoo-Tablet zur Verfügung zu stellen. Sie lassen sich unter "Einstellungen" und "Manuelles Update" im Optionsmenü des Geräts aufrufen, sofern es über WLAN Zugang zum Internet hat. Kunden sollen unter feedback@thejoojoo.com ihre Fragen zum Gerät beantwortet bekommen.

Vor dem Zwist mit Techcrunch sollte das Joojoo-Tablet(öffnet im neuen Fenster) noch als Crunchpad vermarktet werden. Der Markteinführung in Nordamerika folgt nun die in Europa – ohne Zwischenhändler durch Direktvertrieb(öffnet im neuen Fenster). 430 Euro kostet das Joojoo mit 12,1-Zoll-Touchscreen, Atom-CPU, 1 GByte RAM, 4 GByte Flash-Speicher, WLAN, Bluetooth und USB.


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