Abo
  • Services:

Cast Iron Systems

IBM kauft Experten für Cloud-Integration in Firmensoftware

IBM hat Cast Iron Systems gekauft. Die Firma bietet Templates an, die Cloud-Anwendungen mit der Softwarelandschaft des Unternehmens in dessen Rechenzentrum verbinden.

Artikel veröffentlicht am ,
Cast Iron Systems: IBM kauft Experten für Cloud-Integration in Firmensoftware

IBM kauft das Privatunternehmen Cast Iron Systems. Die Firma aus Kalifornien bietet Software, Appliances und Services zur Integration von Cloud-Infrastrukturen in die Firmen-IT.

Stellenmarkt
  1. TUI Business Services GmbH, Hannover
  2. Hays AG, Raum Frankfurt am Main

Die Software von Cast Iron Systems, ehemals bekannt unter dem Namen Ironhide, sorgt für den Informationsaustausch zwischen Anwendungen, die im Rechenzentrum des Unternehmens und bei einem Software-as-a-Service oder Cloud-Computing-Provider laufen. Die Software von Cast Iron Systems bietet Templates, mit denen Cloud-Anwendungen unterschiedlicher Unternehmen, zum Beispiel Salesforce, Amazon, Netsuite und ADP, in Inhouse-Applikationen wie SAP und JD Edwards integriert werden können.

Über den Preis wurde zwischen den Parteien Stillschweigen vereinbart. Seit seiner Gründung im Jahr 2001 hatte Cast Iron 63 Millionen US-Dollar Wagniskapital von Investoren, darunter Artis Capital Management, Invesco Private Capital, Tenaya Capital, Norwest Venture Partners und Sequoia Capital, erhalten. Die Investoren äußerten sich zufrieden zu dem mit IBM erzielten Verkaufspreis.

Zu den bekannten Kunden von Cast Iron Systems gehören die Allianz, Dow Jones, Time Warner, NEC und die Westmont University. Cast Iron wird Teil der IBM Software Group. IBM will Cast Irons Software als eigenständige Produkte weiterführen und Verbindungen mit der XML-Plattform DataPower herstellen. Die rund 75 Mitarbeiter werden von Big Blue übernommen, hieß es weiter.

"IBM geht davon aus, dass der Markt für Cloud Computing von 2008 bis 2012 jährlich um durchschnittlich 28 Prozent von 47 Milliarden auf 126 Milliarden US-Dollar wächst", gab der IT-Konzern bekannt.



Anzeige
Blu-ray-Angebote
  1. 5,55€

Folgen Sie uns
       


Razer-Nommo-Chroma-Boxen - Test

Haartrockner oder doch Lautsprecher? Wir testen Razers Nommo-Chroma-Boxen und tendieren zu Ersterem.

Razer-Nommo-Chroma-Boxen - Test Video aufrufen
Kailh KS-Switch im Test: Die bessere Alternative zu Cherrys MX Blue
Kailh KS-Switch im Test
Die bessere Alternative zu Cherrys MX Blue

Der chinesische Hersteller Kailh fertigt seit fast 30 Jahren verschiedenste Arten von Schaltern, unter anderem auch Klone von Cherry-MX-Switches für Tastaturen. Der KS-Switch mit goldenem Stempel und markantem Klick ist dabei die bessere Alternative zu Cherrys eigenem MX Blue, wie unser Test zeigt.
Ein Test von Tobias Költzsch

  1. Apple-Patent Krümel sollen Macbook-Tastatur nicht mehr stören
  2. Tastaturen Matias bringt Alternative zum Apple Wired Keyboard
  3. Rubberdome-Tastaturen im Test Das Gummi ist nicht dein Feind

Datenschutz-Grundverordnung: Was Unternehmen und Admins jetzt tun müssen
Datenschutz-Grundverordnung
Was Unternehmen und Admins jetzt tun müssen

Ab dem 25. Mai gilt europaweit ein neues Datenschutz-Gesetz, das für Unternehmen neue rechtliche Verpflichtungen schafft. Trotz der nahenden Frist sind viele IT-Firmen schlecht vorbereitet. Wir erklären, was auf Geschäftsführung und Admins zukommt.
Von Jan Weisensee

  1. IT-Konzerne Merkel kritisiert Pläne für europäische Digitalsteuer
  2. EU-Kommission Mehr Transparenz für Suchmaschinen und Online-Plattformen
  3. 2019 Schweiz beginnt UKW-Abschaltung

Wonder Workshop Cue im Test: Der Spielzeugroboter kommt ins Flegelalter
Wonder Workshop Cue im Test
Der Spielzeugroboter kommt ins Flegelalter

Bislang herrschte vor allem ein Niedlichkeitswettbewerb zwischen populären Spiel- und Lernrobotern für Kinder, jetzt durchbricht ein Roboter für jüngere Teenager das Schema nicht nur optisch: Cue fällt auch durch ein eher loseres Mundwerk auf.
Ein Test von Alexander Merz


      •  /