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Pixi Plus ebenfalls mit WebOS-Gestenbereich

Auch bei der Verwendung von Multitouch-Gesten fällt die geringe Displayfläche auf, so dass nur wenig Platz bleibt, um die Gesten auszuführen. Die im Vergleich zum Pre geringere Farbtiefe des Pixi-Plus-Displays macht sich im Alltag hingegen nicht bemerkbar, die Displayinformationen sind auch in direktem Sonnenlicht gut ablesbar. Wie bei den Pre-Modellen wird die Displayhelligkeit mittels Sensor gesteuert.

  • Palm Pixi Plus
  • Pixi Plus vs. Pre Plus vs. Pre
  • Normales Rückcover, Touchstone-Ladestation und Touchstone-Rückcover
  • Geöffnetes Pixi Plus mit Touchstone-Ladestation, normalem Cover und Touchstone-Rückcover
  • Palm Pixi Plus
  • Pre Plus vs. Pixi Plus vs. Pre
  • Palm Pixi Plus mit normalem Rückcover
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  • Palm Pixi Plus
  • Palm Pixi Plus mit normalem Rückcover
  • Palm Pixi Plus mit normalem Rückcover
  • Palm Pixi Plus
Palm Pixi Plus

Zwischen Display und Tastatur befindet sich der bei WebOS-Geräten übliche berührungsempfindliche Gestenbereich. Auf einen Knopf wie beim Pre hat Palm wie beim Pre Plus auch beim Pixi Plus verzichtet. Über den Gestenbereich wird der Programmstarter aufgerufen oder die Programmübersicht angezeigt, der Nutzer kann darüber auch einen Bedienschritt zurückgehen. Mit einer Wischbewegung ist ein schneller Taskwechsel möglich, der standardmäßig ausgeschaltet ist. Nach kurzer Gewöhnung ist die Bedienung darüber sehr eingängig und praktisch. Wird der Webbrowser im Querformat verwendet, wird der Gestenbereich zu einem Scrollpad, über das der Nutzer bequem blättern kann.

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Der integrierten 2-Megapixel-Kamera steht ein Fotolicht zur Seite, um Aufnahmen auch bei schlechten Lichtverhältnissen zu machen. Die Fotoqualität eignet sich aber nur für Schnappschüsse. Mit der Kamera lassen sich mittlerweile auch Videos aufnehmen und direkt auf dem Gerät trimmen. Das funktioniert einfach und bequem, allerdings sollten dabei nicht viele andere Programme aktiv sein, weil das die Bearbeitung verzögert.

7 GByte Platz für Daten, Speicherkartensteckplatz fehlt

Denn wie das normale Pre-Modell bietet das Pixi Plus nur 256 MByte Speicher zur Programmausführung. Damit kommt es schnell zu einer Zu-viele-Karten-offen-Meldung. Dann bleibt nur, Applikationen zu schließen, um wieder neue Programme öffnen zu können. Die Multitasking-Eigenschaften des WebOS werden damit eingeschränkt. Auch der integrierte Flash-Speicher von 8 GByte ist so groß wie beim normalen Pre, dem Nutzer stehen also rund 7 GByte für Daten zur Verfügung. Typisch für Palms WebOS-Smartphones ist, dass sie keinen Speicherkartensteckplatz besitzen - ein großer Kritikpunkt.

Mit Maßen von 55 x 111 x 10,8 mm und einem Gewicht von 92 Gramm ist das Pixi Plus vergleichsweise dünn und leicht für ein modernes Smartphone. Dabei ist die technische Ausstattung durchaus zufriedenstellend. Es unterstützt HSDPA mit einer Bandbreite von bis zu 3,6 MBit/s, WLAN nach 802.11b/g sowie Bluetooth 2.1 einschließlich A2DP-Profil. Damit kann Stereomusik auch drahtlos gehört werden, alternativ gibt es eine gut erreichbare 3,5-mm-Klinkenbuchse, an die sich handelsübliche Kopfhörer anschließen lassen.

Ein kabelgebundenes Stereo-Headset wird mitgeliefert. Beim Telefonieren machten sich keine negativen Aussetzer oder Rauschen bemerkbar, die Sprachqualität war klar und deutlich. An der rechten Gehäuseseite befinden sich zwei Tasten, um auch während des Gesprächs die Hörerlautstärke zu regulieren. Zudem gibt es einen praktischen Stummschalter, um zwischen Klingel- und Vibrationsmodus zu wechseln.

 Palm Pixi Plus im Test: Leichtes WebOS-Smartphone mit WLAN und MinitastaturWeniger Applikationen für Pixi Plus 

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Karmen 10. Mai 2010

Man kommt sich schon leicht veräppelt vor, wenn man sagt, dass man die...

daten 07. Mai 2010

Für alle die ständig Glauben das Pre schickt alle privaten Daten irgendwo ins INternet...

samy123 06. Mai 2010

Das hatten wir doch schon mal so ähnlich bei golem.de

DinoDino 06. Mai 2010

Es ist doch wichtig zu wissen wie leicht es ist zwischen den einzelnen programmen zu...

hehehese 06. Mai 2010

außerdem ist das schlichte, triste design von Apple aus den 50ern, da sah auch alles sehr...




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