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Robotikwettbewerb: Roboter sollen alltagstauglich werden

PR2 ist Open Source

Der PR2 ist ein humanoider Roboter, der sich auf Rädern fortbewegt. Er hat zwei Arme, an deren Ende Greifer sitzen, mit denen er auch zerbrechliche Gegenstände wie Gläser fassen kann. Zur Wahrnehmung verfügt PR2 über eine Reihe von Sensoren, darunter Kameras im Kopf und in den Armen und Laserscanner. Er ist knapp 80 cm hoch, sein Oberkörper kann aber bis zu einer Höhe von 1,10 m ausgefahren werden.

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PR2 verfügt über zwei Computer mit jeweils einem Acht-Kern-Prozessor und 24 GByte Arbeitsspeicher. Als Datenspeicher stehen 500 GByte und eine 1,5-TByte-Festplatte zur Verfügung. Letztere kann herausgenommen werden, was es den Entwicklern ermöglichen soll, die Log-Daten des Roboters schnell auszulesen.

Konzipiert ist er als robotische Entwicklungsplattform, für die Entwickler alle möglichen Anwendungen schreiben können. Ein Student von der Universität des US-Bundesstaates Kalifornien in Berkeley etwa brachte einen PR2 Anfang des Jahres dazu, ein Handtuch zu falten.

Open-Source-Roboter

Das Besondere am PR2 ist, dass sein Betriebssystem, Robot Operating System (ROS), sowie seine Software Open Source sind. ROS läuft unter anderem auf dem französischen Roboter Nao, den das Bremer Robofußballteam B-Human einsetzt. Junior, das Roboterauto, mit dem das Team der Universität aus Stanford 2007 bei der Darpa Urban Challenge den zweiten Platz belegte, nutzt ebenfalls ROS.

Der zweite Roboter von Willow Garage neben dem PR2 ist der Telepräsenzroboter Texas Robot. Er wurde zunächst als Nebenprodukt aus Teilen des PR2 entwickelt. Der Texas Robot soll einen Mitarbeiter, der von außerhalb arbeitet, im Büro repräsentieren und ihm so ermöglichen, am sozialen Leben im Unternehmen teilzunehmen - inklusive Schwätzchen auf dem Flur.

 Robotikwettbewerb: Roboter sollen alltagstauglich werden

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Bouncy 06. Mai 2010

also genaugenommen sind es "nur" 500 millionen jahre, schließlich kann man die einzeller...

Bouncy 06. Mai 2010

gerade die müssen ja nicht zwangsläufig ersetzen, sondern ergänzen - die wenigsten...

Jurastudent 05. Mai 2010

Allein schon vom Unterhaltungswert her. ;)

t.e..t 05. Mai 2010

...schlechter kann es wohl sowieso nicht mehr gehen. Dafür aber traniert man wenigstens...



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