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Yahoo-Chefin: "Es gibt bei uns noch einiges zu verbessern"

Nur auf dem iPad zu sein ist nicht genug

Handelsblatt: Beispiel Samsung: Wird man die Yahoo-Dienste einfach nur wählen können, oder wird es eine tiefe Integration geben?

Bartz: Yahoo wird mit dem Start des Geräts hochfahren, mit dem kompletten Angebot. Es wird eine tiefe Integration mit Adressbüchern und allem geben. Und gehen Sie davon aus, dass man es auch auf anderen Smartphones sehen wird.

Handelsblatt: Haben Sie keine Angst, dass Apples iPad Sie aus der Medien- und Verlagsindustrie rausdrängen wird? Sie wollen doch der größte Inhalteanbieter des Webs werden und machen erhebliche Umsätze mit Verlagen, TV und Videos.

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Bartz: Nur auf dem iPad zu sein ist nicht genug. Das wissen auch die Verlage. Wir haben über 600 Millionen Nutzer jeden Monat, das sehen auch die Werbetreibenden.

Handelsblatt: Wir sehen derzeit eine Art Krieg zwischen dem offenen Web und der geschlossenen, kontrollierten App-Welt. Sind wir auf dem Weg zurück in eine Welt wie bei AOL damals, sozusagen eine geschlossene Veranstaltung?

Bartz: Die Gefahr besteht durchaus. Ich bin aber nicht so sicher, dass es passieren wird. Heute ist unheimlich viel Hype um Apps und viele programmieren Apps, weil es so einfach erscheint. Ist es aber nicht.

Handelsblatt: In Apples App Store sind mehr als 180.000 Apps ...

Bartz: Ja, und in der ersten Woche sind sie alle unheimlich cool. Aber was meinen Sie, wie viele auch langfristig fortgeführt werden und cool bleiben?

Handelsblatt: Ich weiß es nicht, wie viele?

Bartz: Nicht viele, glauben Sie mir. Die meisten verschwinden bald irgendwo im digitalen Nowhere.

Handelsblatt: Also bleiben Sie auf die Webseite fokussiert?

Bartz: Das ist das, wo die Masse des Geschäfts ist. Apps sind eine Kombination aus Webseiten. Sie sind dafür da, Inhalte von Webseiten auf kleine Bildschirme zu übertragen. Sie sind eine Ergänzung. Laptops und Desktop werden nicht über Nacht verschwinden.

Handelsblatt: Steve Jobs sieht das Ganze etwas anders ...

Bartz: Ich weiß.

[Das Interview führte Axel Postinett / Handelsblatt]

 Social Media monetarisieren, nicht besitzen

eye home zur Startseite
schmofarz 05. Mai 2010

... Ebay Chefin Meg Whitman Gruß

DM 04. Mai 2010

Tja, wie du inzwischen mitgekriegt haben wirst, ist dein Bild nicht gerade aktuell...

Blablub 04. Mai 2010

Also cih, als einfacher E-Mail-Kunde bei Yahoo, gucke mir auch nur 2, 3 News an (hört...

gfdgdfg 04. Mai 2010

Warum hast du ne Maske auf?

wolf3 04. Mai 2010

Man kann auch wie Ballmer Stühle werfen und auf der Bühne herumtanzen und dennoch in...



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