Abo
  • IT-Karriere:

1 Million iPads verkauft

iPad 3G ging am Wochenende in den Handel

Apple hat mit dem Wochenendstart des iPad 3G in den USA das millionste iPad verkauft und damit die Analystenerwartungen getroffen. Der Hersteller hat aber noch Lieferschwierigkeiten. Viele Apple Stores waren am Sonntag ausverkauft.

Artikel veröffentlicht am ,
1 Million iPads verkauft

Apple hat am Freitag, dem 30. April 2010, das millionste iPad verkauft. Die Zahl von einer Million wurde in 28 Tagen erreicht, sagte Konzernchef Steve Jobs. Apple hat Lieferschwierigkeiten. "Die Nachfrage übertrifft weiterhin unsere bereitgestellten Mengen", erklärte Jobs. Die internationale Markteinführung des iPads musste Apple deshalb bereits um einen Monat auf Ende Mai 2010 verschieben.

Stellenmarkt
  1. Hannoversche Informationstechnologien (hannIT), Hannover
  2. BWI GmbH, München, Meckenheim

Der Hersteller hatte am vergangenen Freitag den Verkauf des Tablet-Computers iPad 3G in den USA begonnen. Das Gerät mit Internetanbindung per Mobilfunk und WLAN war für einen Preis ab 629 US-Dollar erhältlich. Das teuerste 64-GByte-Modell kostete 829 US-Dollar. Die einfachste Ausführung des iPads ohne Mobilfunkchipsatz trug beim Verkaufsstart vor knapp einem Monat ein 499-US-Dollar-Preisschild. Mit WLAN, Bluetooth und wahlweise 16-, 32- oder 64-GByte-Flash-Speicher kostete es 499 US-Dollar, 599 US-Dollar und 699 US-Dollar.

Gene Munster, ein Analyst von Piper Jaffray & Co, sagte dem Wall Street Journal, Apple habe nach seinen Berechnungen an dem Wochenende 300.000 iPad 3G absetzen können. In die Prognose waren Vorbestellungen und Onlineverkäufe mit eingeschlossen. Laut Munster wurden insgesamt über 1 Million iPads verkauft. Die meisten Analysten erwarten, dass 2010 circa 5 Millionen iPads erworben werden, Forrester Research geht nur von 3 Millionen aus. Das Wall Street Journal berichtet, die Apple Stores in San Francisco, New York, Boston und Houston seien am Sonntag ausverkauft gewesen. Der Anbieter für Unterhaltungselektronik Best Buy hatte nach eigenen Angaben nur eine sehr begrenzte Anzahl von iPads 3G erhalten.



Anzeige
Hardware-Angebote
  1. ab 369€ + Versand
  2. 114,99€ (Release am 5. Dezember)

iDaddy 05. Mai 2010

Meine achtjährige Tochter hat ihr ipad heute zum Geburtstag bekommen. Nichts ist schöner...

DachteSchon 05. Mai 2010

IQ = 5?

MacUser 04. Mai 2010

Sind die Android-Phones tatsächlich so gebaut, dass man sie selbst ohne Probleme mit...

MacUser 04. Mai 2010

Das geht ohne Zubehör, nicht kabellos sondern per iTunes Sync (mitgeliefertes Sync-Kabel...

GlueckwunschApple 04. Mai 2010

Das ist doch mal ne interessante Frage. Aber die Zahl der hier verkauften Geräte ist wohl...


Folgen Sie uns
       


iPad OS ausprobiert

Apple hat die erste öffentliche Betaversion vom neuen iPad OS veröffentlicht. Wir haben uns das für die iPads optimierte iOS 13 im Test genauer angeschaut.

iPad OS ausprobiert Video aufrufen
Radeon RX 5700 (XT) im Test: AMDs günstige Navi-Karten sind auch super
Radeon RX 5700 (XT) im Test
AMDs günstige Navi-Karten sind auch super

Die Radeon RX 5700 (XT) liefern nach einer Preissenkung vor dem Launch eine gute Leistung ab: Wer auf Hardware-Raytracing verzichten kann, erhält zwei empfehlenswerte Navi-Grafikkarten. Bei der Energie-Effizienz hapert es aber trotz moderner 7-nm-Technik immer noch etwas.
Ein Test von Marc Sauter

  1. Navi 14 Radeon RX 5600 (XT) könnte 1.536 Shader haben
  2. Radeon RX 5700 (XT) AMD senkt Navi-Preise noch vor Launch
  3. AMD Freier Navi-Treiber in Mesa eingepflegt

Energie: Wo die Wasserstoffqualität getestet wird
Energie
Wo die Wasserstoffqualität getestet wird

Damit eine Brennstoffzelle einwandfrei arbeitet, braucht sie sauberen Wasserstoff. Wie aber lassen sich Verunreinigungen bis auf ein milliardstel Teil erfassen? Am Testfeld Wasserstoff in Duisburg wird das erprobt - und andere Technik für die Wasserstoffwirtschaft.
Ein Bericht von Werner Pluta

  1. Autos Elektro, Brennstoffzelle oder Diesel?
  2. Energiespeicher Heiße Steine sind effizienter als Brennstoffzellen
  3. Klimaschutz Großbritannien probt für den Kohleausstieg

Erasure Coding: Das Ende von Raid kommt durch Mathematik
Erasure Coding
Das Ende von Raid kommt durch Mathematik

In vielen Anwendungsszenarien sind Raid-Systeme mittlerweile nicht mehr die optimale Lösung. Zu langsam und starr sind sie. Abhilfe schaffen können mathematische Verfahren wie Erasure Coding. Noch existieren für beide Techniken Anwendungsgebiete. Am Ende wird Raid aber wohl verschwinden.
Eine Analyse von Oliver Nickel

  1. Agentur für Cybersicherheit Cyberwaffen-Entwicklung zieht in den Osten Deutschlands
  2. Yahoo Richterin lässt Vergleich zu Datenleck platzen

    •  /