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Benchmarks

Wir haben unser Testmuster, das Macbook Pro mit der Kennung 6,2, einem Macbook Pro der letzten Generation (5,3) gegenübergestellt. Die Taktfrequenz der beiden Prozessoren ist dieselbe. Sowohl der Core i7 als auch der Core 2 Duo takten mit 2,66 GHz. Allerdings kommt der Core i7 bei Bedarf auf bis zu 3,33 GHz. Angezeigt wird die tatsächliche Frequenz unter Mac OS X jedoch nicht. Selbst mit sysctl in der Kommandozeile gibt es keine brauchbaren Ergebnisse. Mac OS X behauptet, dass keine höheren Frequenzen als 2,66 GHz möglich sind, was durch die Benchmarks jedoch widerlegt wurde.

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Bei den CPU-Tests rennt das neue Macbook Pro mit seinem Core i7 dem alten Modell regelrecht davon. Cinebench R11.5 zeigt hier, auch dank Hyperthreading und Turboboost, Werte, die etwa 50 Prozent höher liegen. Bei den Einzelkerntests nur mit Turboboost, aber ohne Hyperthreading sind es immerhin noch um die 30 Prozent. Beim Cinebench R10 haben wir ähnliche Beobachtungen gemacht.

  • Das neue Magsafe-Netzteil hat einen veränderten Magnetstecker, ...
  • ... dessen Kabelführung anders ist. Nachteile hat das nur, wenn der Nutzer das Kabel nach vorne führen will.
  • Die Anschlüsse entsprechen denen des Vorgängermodells.
  • Wie gehabt zeigen kleine LEDs (rechts) den Status des Akkus an.
  • Das Display spiegelt. Matte High-Res-Displays gibt es nur gegen Aufpreis und auf besondere Bestellung.
  • Eine Neuerung, die kaum erkennbar ist: Das Trackpad aus Glas befindet sich fast auf derselben Ebene wie die Handballenauflage. Der Übergang lässt sich nicht mehr so einfach erfühlen.
  • Slot-In-Laufwerk und Kensington-Anschluss
  • Einstellungen in X-Plane 9 für den Test
  • X-Plane auf dem Macbook Pro mit 15-Zoll-Display, ...
  • ... Core 2 Duo und Geforce 9600M. Links oben ist die Bildrate zu erkennen.
  • Die Bildrate bleibt bei 25 bis 30 Bildern beim Abflug ...
  • ... und steigt dann auf höhere Werte.
  • Das Core-i7-Modell ist zunächst kaum schneller.
  • Schon auf der Startbahn zeigt sich durch die Geforce GT 330M ein höherer Wert: 33 statt 27 FPS.
  • Auch kurz nach dem Start ...
  • ... und über den Alpen sind die Werte durchweg etwa 20 Prozent höher.
  • Cinebench R10 - Die Geforce GT 330M ist nur wenig schneller als die 9600M
  • Core i7 schlägt den Core 2 Duo ...
  • ... im Cinebench deutlich.
  • Unterschiede im Cinebench 11.5. Der Core i7 profitiert von Hyperthreading.
  • Grafikkartentest im Cinebench R11.5
  • Cinebench 11.5: Ohne Hyperthreading mit jeweils einem Thread
  • Mit aktivem Hyperthreading deklassiert der Core i7 den Core 2 Duo
  • Beim Videoencoding ist das neue Macbook Pro deutlich schneller als ein Modell aus dem Jahr 2008.
  • An einen Mac Pro kommt das neue Macbook Pro erstaunlich nah heran.
Unterschiede im Cinebench 11.5. Der Core i7 profitiert von Hyperthreading.

In den Grafikbenchmarks zeigte sich die Konfiguration des Core-i7-Modells mit der Geforce GT 330M dem Core-2-Duo-Modell mit einer Geforce 9600 GT zwar überlegen, allerdings nicht in dem Maße, wie das die vielen Umbenennungen seitens Nvidia suggerieren. Es sieht aus, als würden zwischen den beiden Modellen zwei Grafikgenerationen liegen (100M und 200M), die übersprungen wurden, dem ist aber nicht so. Tatsächlich ist es nur ein einfacher Generationssprung, der im Cinebench und bei X-Plane 9 etwa 20 Prozent mehr Leistung bringt.

Ein zweites Szenario, das wir vermessen haben, war das Umcodieren von Videomaterial mit Quicktime 7. Hier interessierte uns, ob der Core i7 nur kurzfristig hohe Leistung liefern kann, oder über längere Zeit die Übertaktung durch den Turboboost möglich ist.

Das Macbook Pro musste dieses Mal gegen andere Geräte antreten. Zum einen gegen einen Mac Pro (Kennung 3,1), bestückt mit insgesamt acht Kernen ohne Hyperthreading, verteilt auf zwei Xeon-CPUs zu je 2,8 GHz, und gegen ein älteres Macbook Pro (4,1), dessen Core 2 Duo mit 2,4 GHz taktete. Beide Rechner stammen aus dem Jahr 2008. Wir haben dabei die letzte Stufe einer Videoproduktion durchgearbeitet, das abschließende Encodieren des Videos in das 720p-Format. Die Testvideos waren Splinter Cell Conviction (3:11) sowie der längere Dokumentarfilm Patent Absurdity (28:54).

Das neue Macbook Pro schlug sich dabei recht gut, es brauchte etwa 50 Prozent mehr Zeit, um Videomaterial des Splinter-Cell-Tests zu bearbeiten, als der Mac Pro mit immerhin viermal so vielen Kernen. Dabei schwächelte das Macbook Pro auch nicht, wenn es eine halbe Stunde lang für den Dokumentarfilm rechnete. Das Verhältnis blieb ungefähr gleich und der Turboboost erreicht offenbar seine thermischen Grenzen nicht.

Das nur zwei Jahre alte Macbook Pro wird durch das neue Modell regelrecht deklassiert. Das alte Modell brauchte beim Umrechnen des Rohmaterials des Dokumentarfilms in 720p 54 Minuten, das neue Macbook Pro mit 32 Minuten nur etwas mehr als die Hälfte der Zeit.

 Akkulaufzeit und LeistungsaufnahmeGrafikumschaltung und Fazit 
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Appel Gegner... 08. Dez 2010

Mich stört wie hier aufeinander losgegangen wird Warum trägt eine Frau keine Schuhe die...

Bollwing 21. Okt 2010

Hallo Wer braucht schon ein Macbook wenn er ein VAIO Z haben kann :-) Core i7, 8GB RAM...

OSXler 07. Mai 2010

Technologie Austausch? Achso, du meinst das reverse engineering das M$ hinterrücks...

YolessnoAccount 06. Mai 2010

Ehrlich gesagt würden mir da ein paar Quellen zu deinen "Fakten" echt was nützen. Denn...

Rolle 05. Mai 2010

Danke für diese Antwort (auch an alle anderen Konstruktiven Beiträge) :-) Das hört sich...


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