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Akkulaufzeit und Leistungsaufnahme

Durch den Helligkeitssensor lässt sich die Laufzeit des 77,5 Wattstunden fassenden Akkus in der Praxis nur schwer ermitteln. Die Ergebnisse sind also mit Vorsicht zu genießen. Generell lässt sich sagen, dass ein Macbook Pro in der dunklen Jahreszeit länger durchhält als im Sommer. Etwas Akkulaufzeit muss der Nutzer von Spiegeldisplays aufgeben, denn anders als Anwender vor matten Displays muss der Spiegeldisplay-Nutzer häufig sein Antlitz mit höheren Helligkeitswerten überblenden.

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Wir haben einige Szenarios durchgetestet, die einen Eindruck von der Akkulaufzeit vermitteln sollen. Apple selbst gibt an, dass das Macbook Pro zwischen 8 und 9 Stunden durchhält. Durchaus realistisch, wie der erste Test ergab. Wir haben das Macbook etwa eine halbe Stunde mit Videos belastet, die Helligkeit abends etwa auf die Hälfte gesetzt und das WLAN eingeschaltet. Anschließend haben wir das Gerät einfach laufen lassen, ohne dass es etwas tun musste. Nach 9 Stunden und 40 Minuten verabschiedete sich das Macbook Pro und schlief ein.

  • Das neue Magsafe-Netzteil hat einen veränderten Magnetstecker, ...
  • ... dessen Kabelführung anders ist. Nachteile hat das nur, wenn der Nutzer das Kabel nach vorne führen will.
  • Die Anschlüsse entsprechen denen des Vorgängermodells.
  • Wie gehabt zeigen kleine LEDs (rechts) den Status des Akkus an.
  • Das Display spiegelt. Matte High-Res-Displays gibt es nur gegen Aufpreis und auf besondere Bestellung.
  • Eine Neuerung, die kaum erkennbar ist: Das Trackpad aus Glas befindet sich fast auf derselben Ebene wie die Handballenauflage. Der Übergang lässt sich nicht mehr so einfach erfühlen.
  • Slot-In-Laufwerk und Kensington-Anschluss
  • Einstellungen in X-Plane 9 für den Test
  • X-Plane auf dem Macbook Pro mit 15-Zoll-Display, ...
  • ... Core 2 Duo und Geforce 9600M. Links oben ist die Bildrate zu erkennen.
  • Die Bildrate bleibt bei 25 bis 30 Bildern beim Abflug ...
  • ... und steigt dann auf höhere Werte.
  • Das Core-i7-Modell ist zunächst kaum schneller.
  • Schon auf der Startbahn zeigt sich durch die Geforce GT 330M ein höherer Wert: 33 statt 27 FPS.
  • Auch kurz nach dem Start ...
  • ... und über den Alpen sind die Werte durchweg etwa 20 Prozent höher.
  • Cinebench R10 - Die Geforce GT 330M ist nur wenig schneller als die 9600M
  • Core i7 schlägt den Core 2 Duo ...
  • ... im Cinebench deutlich.
  • Unterschiede im Cinebench 11.5. Der Core i7 profitiert von Hyperthreading.
  • Grafikkartentest im Cinebench R11.5
  • Cinebench 11.5: Ohne Hyperthreading mit jeweils einem Thread
  • Mit aktivem Hyperthreading deklassiert der Core i7 den Core 2 Duo
  • Beim Videoencoding ist das neue Macbook Pro deutlich schneller als ein Modell aus dem Jahr 2008.
  • An einen Mac Pro kommt das neue Macbook Pro erstaunlich nah heran.
Das Display spiegelt. Matte High-Res-Displays gibt es nur gegen Aufpreis und auf besondere Bestellung.

Bei andauernder Wiedergabe einer DVD-9 (Quentin Tarrantinos Pulp Fiction) kam das Notebook auf eine Laufzeit von guten 5 Stunden und 30 Minuten. Dieser Wert ergab sich wegen vieler dunkler Szenen auch mit dem Spiegeldisplay bei maximaler Helligkeit und aktiviertem WLAN. Diese Laufzeit würde sogar für überlange Werke wie Herr der Ringe in der Extended Edition ausreichen.

Das Stehvermögen bei hoher Last wollten wir eigentlich, wie bei einem früheren Macbook-Pro-Test, wieder mit EAs Spore testen. Trotz vieler Patches stürzte das Spiel jedoch ab. Das Problem ist bekannt und lässt sich anscheinend beheben, indem Installation, Patches und die Eingabe der Seriennummer in einer bestimmten Reihenfolge vorgenommen werden.

Der Einfachheit halber setzten wir auf ein besser unterstütztes Spiel: X-Plane 9. Der KI des Flugsimulators gelang es, 1 Stunde und 35 Minuten über die Alpen zu fliegen, erst dann wechselte das Macbook in den Hibernate-Modus und schlief ein. Zum Vergleich: Alienwares M11x schafft fast zwei Stunden Spielbetrieb.

Während des Tests haben wir auch vermessen, wie viel elektrische Leistung das Notebook in welchen Situationen aufnimmt. Minimale Werte lagen bei weniger als 8 Watt. Da war allerdings auch alles abgeschaltet, was sich abschalten lässt, einschließlich des Displays. Wird WLAN aktiviert und die Helligkeit hochgedreht, erreicht das Macbook Pro 13 bis 14 Watt. Wird statt der Intel-Grafik die Nvidia-Grafik benutzt, erhöht sich der Wert ohne Last auf 14 bis 15 Watt.

Das Abspielen eines Youtube-Videos (380p, Flash in Safari) kostet deutlich Akkulaufzeit bei Werten zwischen 22 und 23 Watt. Youtube mit HTML5-Unterstützung hingegen braucht nur 18 bis 19 Watt bei dem gleichen Video. Eine volle Auslastung eines einzelnen Kerns bedeutet etwa 33 Watt Leistungsaufnahme. Bei voller CPU-Auslastung sind es schon 60 Watt. Beim Spielen mit X-Plane 9 kamen wir auf Werte zwischen 50 und 55 Watt.

 Ausstattung des TestgerätsBenchmarks 
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Appel Gegner... 08. Dez 2010

Mich stört wie hier aufeinander losgegangen wird Warum trägt eine Frau keine Schuhe die...

Bollwing 21. Okt 2010

Hallo Wer braucht schon ein Macbook wenn er ein VAIO Z haben kann :-) Core i7, 8GB RAM...

OSXler 07. Mai 2010

Technologie Austausch? Achso, du meinst das reverse engineering das M$ hinterrücks...

YolessnoAccount 06. Mai 2010

Ehrlich gesagt würden mir da ein paar Quellen zu deinen "Fakten" echt was nützen. Denn...

Rolle 05. Mai 2010

Danke für diese Antwort (auch an alle anderen Konstruktiven Beiträge) :-) Das hört sich...


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