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Ausstattung des Testgeräts

Unser Muster war das teuerste 15-Zoll-Modell von Apple, das so in den Handel kommt. Der Core i7-620M taktet mit 2,66 GHz und erreicht per Turboboost maximal 3,33 GHz. Intels Hyperthreading wird benutzt. Für Apple ist das eine Neuerung, die mit den Core-i-Prozessoren eingeführt wird. Ältere Macbooks machen von dieser Fähigkeit keinen Gebrauch, da die Core 2 Duos diese Fähigkeit nicht hatten. Im neuen Macbook Pro werden also vier virtuelle Kerne in entsprechenden CPU-Werkzeugen angezeigt.

  • Das neue Magsafe-Netzteil hat einen veränderten Magnetstecker, ...
  • ... dessen Kabelführung anders ist. Nachteile hat das nur, wenn der Nutzer das Kabel nach vorne führen will.
  • Die Anschlüsse entsprechen denen des Vorgängermodells.
  • Wie gehabt zeigen kleine LEDs (rechts) den Status des Akkus an.
  • Das Display spiegelt. Matte High-Res-Displays gibt es nur gegen Aufpreis und auf besondere Bestellung.
  • Eine Neuerung, die kaum erkennbar ist: Das Trackpad aus Glas befindet sich fast auf derselben Ebene wie die Handballenauflage. Der Übergang lässt sich nicht mehr so einfach erfühlen.
  • Slot-In-Laufwerk und Kensington-Anschluss
  • Einstellungen in X-Plane 9 für den Test
  • X-Plane auf dem Macbook Pro mit 15-Zoll-Display, ...
  • ... Core 2 Duo und Geforce 9600M. Links oben ist die Bildrate zu erkennen.
  • Die Bildrate bleibt bei 25 bis 30 Bildern beim Abflug ...
  • ... und steigt dann auf höhere Werte.
  • Das Core-i7-Modell ist zunächst kaum schneller.
  • Schon auf der Startbahn zeigt sich durch die Geforce GT 330M ein höherer Wert: 33 statt 27 FPS.
  • Auch kurz nach dem Start ...
  • ... und über den Alpen sind die Werte durchweg etwa 20 Prozent höher.
  • Cinebench R10 - Die Geforce GT 330M ist nur wenig schneller als die 9600M
  • Core i7 schlägt den Core 2 Duo ...
  • ... im Cinebench deutlich.
  • Unterschiede im Cinebench 11.5. Der Core i7 profitiert von Hyperthreading.
  • Grafikkartentest im Cinebench R11.5
  • Cinebench 11.5: Ohne Hyperthreading mit jeweils einem Thread
  • Mit aktivem Hyperthreading deklassiert der Core i7 den Core 2 Duo
  • Beim Videoencoding ist das neue Macbook Pro deutlich schneller als ein Modell aus dem Jahr 2008.
  • An einen Mac Pro kommt das neue Macbook Pro erstaunlich nah heran.
Die Anschlüsse entsprechen denen des Vorgängermodells.
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Die Arbeitsspeicherslots sind mit 2 x 2 GByte belegt (maximal 8 GByte), die Festplatte bietet 500 GByte Platz (5.400 U/min). Im Macbook Pro stecken zwei Grafikkerne. Zum einen Intels HD Graphics auf dem Package des Arrandale-Core-i7 und zum anderen eine dedizierte Geforce GT 330M von Nvidia. Die Umschaltung zwischen den Kernen erfolgt automatisch. Die Ab- und Anmeldeprozedur der Vorgänger-Macbook-Pros ist für den Wechsel der Grafiklösung nicht mehr notwendig. Sie funktioniert allerdings nur unter Mac OS X. Unter Windows bleibt die GT 330M aktiv.

Für Vernetzung sind eine GBit-LAN-Schnittstelle, Bluetooth 2.1+EDR sowie WLAN nach 802.11a/b/g/n zuständig. Apple unterstützt als einer der wenigen Notebookhersteller über die gesamte Linie den WLAN-Betrieb zusätzlich bei 5 GHz.

Configure to Order - die Optionen des Macbook Pro

Wer will, kann sein Macbook Pro in Grenzen anpassen lassen. Die wichtigste Option ist für viele sicher das matte Display. Wer Spiegelungen nicht erträgt, kann sich ein Configure-to-Order-Gerät (CTO) besorgen, was allerdings nur wenige Händler anbieten. Alternativ können diese Geräte im Onlineshop von Apple bestellt werden.

Das matte Display, das zugleich eine höhere Auflösung von 1.680 x 1.050 Pixeln bietet, kostet etwa 135 Euro Aufpreis. Wir haben uns zusätzlich ein solches Macbook Pro in die Redaktion geholt. Die Farben auf dem matten Display sind subjektiv nicht ganz so kräftig, aber beim Betrachten von Fotos oder von vielen Daten macht sich die höhere Auflösung deutlich bemerkbar. So passen eben mehr Details auf den 15-Zoll-Bildschirm.

Ebenfalls optional ist eine SSD erhältlich. Die gibt es in Größen von 128, 256 und 512 GByte. Allerdings sind die Aufpreise hoch. Bei unserem Testmodell müsste der Kunde 180, 585 oder 1.170 Euro extra für die genannten Kapazitäten auf den Tisch legen. Bei kleineren Modellen des Macbook Pro sind die Preise sogar noch höher.

Leider verrät Apple auch auf Anfrage nicht, welche SSDs verbaut werden. Das ist zwar ärgerlich, aber auch bei anderen Herstellern so. Der Vorteil für Apple liegt auf der Hand: Der Hersteller kann einfach den Zulieferer wechseln, ohne den Kunden informieren zu müssen. Trotzdem: Wer mehr als 1.000 Euro für eine SSD ausgeben will, sollte zumindest Basisinformationen zu seinem Laufwerk bekommen, schließlich verschweigt Apple bei den Festplatten auch nicht die Rotationsgeschwindigkeit. Wenn der Besitzer Bastelarbeiten nicht scheut, kauft er lieber selbst eine SSD, deren Daten er dann schon vorher kennt.

 Test: Intels Core i7 hilft dem Macbook Pro auf die SprüngeAkkulaufzeit und Leistungsaufnahme 
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Appel Gegner... 08. Dez 2010

Mich stört wie hier aufeinander losgegangen wird Warum trägt eine Frau keine Schuhe die...

Bollwing 21. Okt 2010

Hallo Wer braucht schon ein Macbook wenn er ein VAIO Z haben kann :-) Core i7, 8GB RAM...

OSXler 07. Mai 2010

Technologie Austausch? Achso, du meinst das reverse engineering das M$ hinterrücks...

YolessnoAccount 06. Mai 2010

Ehrlich gesagt würden mir da ein paar Quellen zu deinen "Fakten" echt was nützen. Denn...

Rolle 05. Mai 2010

Danke für diese Antwort (auch an alle anderen Konstruktiven Beiträge) :-) Das hört sich...


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