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Google übernimmt 3D-Desktop Bumptop

Integration in Chrome OS oder Android möglich. Die Entwickler des 3D-Desktops Bumptop für Windows und Mac OS X wurden von Google übernommen(öffnet im neuen Fenster). Updates wird es nun nicht mehr geben und der Download der kostenlosen Version ist nur noch eine Woche lang möglich. Besitzer der Pro-Version sollten eine Kopie archivieren.
/ Andreas Donath
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Die dreidimensionale Oberfläche erlaubt das Gruppieren und Sortieren von Desktopelementen. Auf dem Mac werden Gesten auf dem Trackpad der Notebooks genutzt, um Ordnung zu schaffen. Unter Windows 7 bietet Bumptop Multitouch-Funktionen.

3D-Desktop Bumptop
3D-Desktop Bumptop (02:43)

Bumptop arbeitet mit Stapeln, die aus einer oder mehreren Dateien bestehen können. Deren Bestandteile kann der Anwender selbst zusammenstellen, indem er etwa mehrere Dateien markiert und dann gruppiert. Das Programm zeigt die Miniaturansicht als Repräsentation der Datei an, so dass der Inhalt von Bild- und PDF-Dateien leicht erkannt wird, ohne dass die Datei erst geöffnet werden muss.

Der Nutzer kann unter Bumptop Dateistapel selbst anlegen oder mit Hilfe von Filtern erstellen. Hier werden zum Beispiel Dateien eines Typs zusammengelegt. Mit dem Mausrad oder einer Geste blättert der Anwender durch den Stapel. Die gefundenen Dateien lassen sich aus dem Stapel herausnehmen und auf dem Desktopboden ablegen. Icons wichtiger Dateien können vergrößert werden, um sie nicht aus den Augen zu verlieren. Eine Anbindung an soziale Netzwerke gibt es ebenfalls. Schiebt der Nutzer etwa ein Foto auf das Facebook-Symbol, wird das Bild automatisch auf Facebook hochgeladen.

Ob Google(öffnet im neuen Fenster) mit der Übernahme(öffnet im neuen Fenster) der 3D-Desktop-Entwickler die Funktionen von Bumptop in Chrome OS oder Android ganz oder teilweise übernehmen will, ist nicht bekannt. Zu den finanziellen Details der Übernahme wurden keine Angaben gemacht.


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