Apple macht Lala dicht

Lala wird zum 31. Mai 2010 abgeschaltet

Der von Apple im Dezember 2009 übernommene Musikdienst Lala wird geschlossen. Dort wird nur noch bis Ende Mai 2010 Musik der großen Labels für 10 US-Cent pro Song angeboten.

Artikel veröffentlicht am ,

"Lala is shutting down" prangt auf der Website des von Apple übernommenen Musikdienstes. Ab sofort können sich dort keine neuen Nutzer mehr für den Dienst anmelden. Und auch für Bestandsnutzer kommt demnächst das Aus.

Stellenmarkt
  1. Microsoft Azure Security Consultant (w/m/d)
    HanseVision GmbH, Hamburg, Karlsruhe, Bielefeld (Home-Office möglich)
  2. Fachkraft Customer Support (w/d/m)
    Haufe Group, Freiburg im Breisgau
Detailsuche

Am 31. Mai 2010 wird Lala komplett abgeschaltet, so dass auch bestehende Nutzer keinen Zugriff mehr auf ihre Accounts haben. Geld, das bislang für Musik auf Lala ausgegeben wurde, soll in iTunes-Guthaben umgewandelt werden. Gleiches gilt für offene Guthaben, das sich die Nutzer aber auch auszahlen lassen können, schreibt Engadget.

Apple hatte Lala Anfang Dezember 2009 übernommen. Damals wurde bereits spekuliert, Apple werde den Streamingdienst von Lala in iTunes integrieren. Bei Lala können Nutzer alle der rund 8 Millionen verfügbaren Titel einmal kostenlos abspielen. Danach berechnet Lala für einen MP3-Download ohne DRM 79 US-Cent. Alternativ kann ein Titel für 10 US-Cent beliebig oft über des Web abgespielt werden.

Mit der Schließung von Lala zum 31. Mai 2010 dürften die Gerüchte um eine entsprechende Erweiterung von iTunes neue Nahrung erhalten. Konkrete Ankündigungen von Apple dazu gibt es bislang nicht. Allerdings dürften die Chancen steigen, dass unter dem Dach von Apple ein ähnliches Angebot auch in Europa startet, denn bislang stand Lala, wie viele andere US-Musikangebote, nur Nutzern in den USA zur Verfügung.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


windowsverabsch... 03. Mai 2010

lol, unter Windows muss man das erst einschalten? Das erklärt einiges. *gg*

Neusprech 01. Mai 2010

Zumindest das deutsche Urheberrecht verbietet keineswegs das Mitschneiden (völlig egal...

Wirtschafts-Graue 01. Mai 2010

vor Aktionären ist alle vertretbar, was deren Dividente und/oder den Wert ihrer Anteile...

MacUser 01. Mai 2010

Wie lächerlich! Du hast einfach nicht den blassesten Schimmer, wie ein Unternehmen mit...



Aktuell auf der Startseite von Golem.de
Kabelnetz
Vodafone setzt neuartige Antennendosen ein

Ohne Radioport kommt die neue Antennendose und ist damit schon für DOCSIS 4.0 vorbereitet. Doch sie soll bereits jetzt Vorteile für Vodafone-Kunden bringen.

Kabelnetz: Vodafone setzt neuartige Antennendosen ein
Artikel
  1. Hybridmagnet: Chinesische Forscher erzeugen Rekord-Magnetfeld
    Hybridmagnet
    Chinesische Forscher erzeugen Rekord-Magnetfeld

    Mit einem Hybridmagneten hat ein Team in China einen Rekord aus den USA für das stärkste stabile Magnetfeld überboten.

  2. Bundesnetzagentur: Streit um Preis fürs Recht auf Internet entbrannt
    Bundesnetzagentur
    Streit um Preis fürs Recht auf Internet entbrannt

    Das Recht auf Versorgung mit Internet braucht einen Preis. Ein Vorschlag der Bundesnetzagentur, diesen zu ermitteln, stößt auf Kritik der Betreiber.

  3. Data Mesh: Herr der Daten
    Data Mesh
    Herr der Daten

    Von Datensammelwut und Data Lake zu Pragmatismus und Data Mesh - ein Kulturwandel.
    Von Mario Meir-Huber

Du willst dich mit Golem.de beruflich verändern oder weiterbilden?
Zum Stellenmarkt
Zur Akademie
Zum Coaching
  • Schnäppchen, Rabatte und Top-Angebote
    Die besten Deals des Tages
    Daily Deals • Günstig wie nie: Zotac RTX 3080 12GB 829€, Mac mini 16GB 1.047,26€, Samsung SSD 1TB/2TB (PS5) 111€/199,99€ • MindStar (Sapphire RX 6900XT 939€, G.Skill DDR4-3200 32GB 98€) • PS5 bestellbar • Games für PS5/PS4 bis 84% günstiger • Bester 2.000€-Gaming-PC[Werbung]
    •  /