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Symantec kauft PGP und GuardianEdge

300 Millionen US-Dollar für PGP und 70 Millionen US-Dollar für GuardianEdge

Symantec hat sich mit der PGP Corporation auf eine Übernahme geeinigt. Symantec zahlt rund 300 Millionen US-Dollar für das Unternehmen.

Artikel veröffentlicht am ,

Noch im Februar 2010 war PGP selbst als Käufer tätig geworden und hatte das deutsche Unternehmen TC Trustcenter übernommen. Nun schluckt Symantec PGP für rund 300 Millionen US-Dollar.

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Zugleich übernimmt Symantec auch GuardianEdge für rund 70 Millionen US-Dollar.

Mit der Übernahme der beiden Unternehmen stärkt Symantec vor allem seine Position im Bereich Verschlüsselung. Das Thema werde aufgrund der zunehmenden Zahl an mobilen Endgeräten immer wichtiger, begründet Symantec den Schritt.

Die Technik von PGP und GuardianEdge soll zusammengeführt und mit Symantecs Softwarelösungen verzahnt werden. Dabei geht es um die Verschlüsselung kompletter Festplatten, E-Mails, Dateien, Ordner und Smartphones.

Die Schlüsselverwaltung von PGP soll im Zentrum neuer Lösungen stehen, um darüber ein zentrales Regel- und Schlüsselmanagement abzuwickeln. Zudem soll die Technik in Symantecs Protection Center integriert werden.

Im Vertrieb sollen sich die beiden Zukäufe ergänzen. PGP hat Kunden vor allem im Bereich kleiner und mittlerer Unternehmen, GuardianEdge ist im Verwaltungsbereich stark. Nach Abschluss der Übernahmen sollen PGP und GuardianEdge Teil der Enterprise Security Group von Symantec werden.



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Philippone 30. Apr 2010

typisch Symantec - kaufen - auslutschen - wegwerfen...

pc.action.leser 30. Apr 2010

"symantisiert", nicht schlecht fuer einen so fruehen Freitag :-)

ä 29. Apr 2010

bitte die überschrift erklären. kryptographie ist ein sehr wichtiges thema, wozu kommt...

Autor 29. Apr 2010

Genau, am besten noch mit einem private key, der von Symmantec selber generiert wird aus...

Pilli Penner 29. Apr 2010

Na ja, aufgrund der unrühmlichen Zeit von 1997 bis 2002, in der PGP in der Hand von...


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