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Ubuntu in der Wolke

Ubuntu One bleibt mit 2 GByte Speicher für Anwender weiter kostenlos. Der Cloud-Dienst bot ursprünglich lediglich die Möglichkeit, Daten in der von Canonical bereitgestellten Server-Cloud zu speichern. Später erhielten Abonnenten die Möglichkeit, Kontakte über das CouchDB-Framework über Ubuntu One zu synchronisieren. Die in Ubuntu integrierte PIM-Software Evolution bietet die Anbindung an CouchDB per Plugin. Ab Ubuntu 10.04 können per Firefox-Plugin auch Lesezeichen über Canonicals Cloud-Dienst auf mehrere Rechner verteilt werden. Über den Ubuntu-One-Music-Store erworbene Musikstücke werden dort nach einem Einkauf zunächst gespeichert. Damit dürften die bereitgestellten 2 GByte Speicherplatz langfristig zu wenig sein. Für 50 GByte sollen die Anwender monatlich 10 US-Dollar bezahlen.

  • Der neue Starter der Live-CD bietet die Möglichkeit, den Desktop zu starten oder Ubuntu zu installieren.
  • Der Installer mit neuer Diaschau
  • Openoffice.org ist in der Version 3.2 dabei.
  • Der Firefox-Browser 3.6. bietet Google als Standardsuchmaschine.
  • Mit dabei: Das Brennprogramm Brasero
  • F-Spot ersetzt die Bildbearbeitung Gimp.
  • F-Spot bietet auch einige Funktionen zur Bildbearbeitung.
  • Das neue Scannerprogramm Simple Scan
  • Emphany kennt etliche Messaging-Protokolle...
  • ...und dient seit Ubuntu 9.10 als Messaging-Client.
  • Gwibber verbindet sich unter anderem mit Twitter...
  • ...und ist in dieser Ubuntu-Version neu hinzugekommen.
  • Die Softwareauswahl ist wie immer sehr üppig.
  • Das Softwarecenter bietet Details zu den meisten Programmpaketen inklusive Lizenz und Preis.
  • Das Videoschnittprogramm Pitivi ist ebenfalls neu, bleibt in dieser Version aber noch recht funktionsarm.
  • Das neue Denkspiel Gbrainy
  • Der Tetris-Klon Qua
  • Die Optionen der Systemsteuerung
  • Das Menü der Systemeinstellungen
  • Das neue MeMenu bietet eine direkte Schnittstelle zu Gwibber...
  • ...oder zum Messaging-Client Empathy...
  • ...sowie zum Cloud-Dienst Ubuntu One.
  • Weitere Optionen im neu gestalteten MeMenu
  • Die Benutzerverwaltung wurde ebenfalls überarbeitet.
  • Auch die Icons wurden für das Theme Ambiance neu gestaltet.
  • Das alte Humen-Theme wird standardmäßig nicht mehr angeboten.
  • Auch das Programm für die Übertragung der Live-CD auf einen USB-Stick ist überarbeitet worden.
  • Der Desktop von Kubuntu 10.04 LTS
  • Kubuntu 10.04 bringt den Plasma-Desktop in Version 4.4.2 mit.
  • Statt F-Spot bietet Kubuntu das Programm Gwenview, das auf die Kipi-Plugins zugreifen kann.
  • Für die Musikwiedergabe unter Kubuntu ist Amarok zuständig.
  • Amarok bietet noch keinen direkten Zugang zum Ubuntu One Music Store.
  • K3b brennt unter Kubuntu optische Medien.
  • Die Alternate-Installations-CD bietet erweiterte Optionen, etwa die Möglichkeit, Ubuntu in LVM- oder RAID-Partitionen zu installieren.
  • Der Musikplayer Rhythmbox spielt unter Ubuntu Audiodateien ab und...
  • ...dient als Schnittstelle zum neuen Ubuntu One Music Store...
  • ...sowie zu Magnatune...
  • und Jamendo.
  • Die Benutzeroberfläche der Netbook-Variante wurde ebenfalls überarbeitet.
  • Auch Kubuntu bietet mit dem neuen Plasma-Desktop eine Version für Netbooks.
...sowie zum Cloud-Dienst Ubuntu One.

Serverneuerungen

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  2. Dataport, Altenholz bei Kiel, Hamburg

Canonical will mit der neuen Serverversion 10.04 wieder Geschäfte machen. Dafür wird dort eine aktuelle Version von Eucalyptus mitgeliefert, das die Verwaltung von Cloud-Servern erleichtern soll. Neben der Standard-Server-Variante bietet Canonical auch die Ubuntu Enterprise Cloud, die sich über Eucalyptus in Amazons EC2 einbinden lässt oder in einer internen Serverwolke in Unternehmen eingesetzt werden kann. Neue Apparmor-Profile für etliche Dienste und ein gehärteter Kernel sollen für zusätzliche Sicherheit sorgen. Die Firewall Ufw schottet den Server mit Iptables ab. Ufw nimmt übersichtliche Befehle entgegen und ist deutlich einfacher zu konfigurieren als Iptables selbst.

Mit einer neuen Zertifizierung will Canonical auch angehende Administratoren ausbilden. Dabei wird der Schwerpunk auf die Verwaltung der Ubuntu-Server gesetzt, die Ausbildung soll eher praxisorientiert sein und weniger Linux-Kenntnisse voraussetzen. Ubuntu Server 10.04 selbst wird fünf Jahre lang mit Updates und Sicherheitspatches versorgt.

 F-Spot und PtTiVi ersetzen GimpKubuntu, Xubuntu, Mythbuntu & Co. 
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bantu 10. Jun 2010

What? Was funktioniert denn nicht? Ubuntu auf RAID installieren geht z.B. mit der...

fifty-fifty 03. Mai 2010

Bei einem Full-HD Bildschirm könnte die neue Anordnung durchaus sinnvoll sein - da würden...

adooo 03. Mai 2010

oh, da scheint jemanden die Linux-Vielfalt zu überfordern? :-) keine Angst, es gibt nur...

dEEkAy 03. Mai 2010

Also ich fand's irgendwie witzig xD.

Daraku 03. Mai 2010

das hat nur was mit dem theme zutun? wtf?


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