F-Spot und PtTiVi ersetzen Gimp

Canonical hat zugunsten der Bildverwaltung F-Spot und dem Videoeditor Pitivi auf die Bildbearbeitung Gimp verzichtet. F-Spot bietet nicht nur Funktionen zur Fotoverwaltung, sondern auch Bearbeitungswerkzeuge und kann mit zusätzlichen Funktionen aus den F-Spot-Repositories erweitert werden. Das Programm hat uns gut gefallen, für den alltäglichen Gebrauch bietet F-Spot wichtige Funktionen wie das Entfernen von roten Pupillen. Für die Videobearbeitung ist ab sofort das neu hinzugekommene, aber etwas funktionsarme Pitivi zuständig. Ansonsten liegen der Live-CD wie bisher zahlreiche Programme bei, die der Anwender auf einem Desktop-PC benötigen könnte, vom Browser Firefox 3.6 bis hin zur Bürosuite Openoffice.org 3.2.

  • Der neue Starter der Live-CD bietet die Möglichkeit, den Desktop zu starten oder Ubuntu zu installieren.
  • Der Installer mit neuer Diaschau
  • Openoffice.org ist in der Version 3.2 dabei.
  • Der Firefox-Browser 3.6. bietet Google als Standardsuchmaschine.
  • Mit dabei: Das Brennprogramm Brasero
  • F-Spot ersetzt die Bildbearbeitung Gimp.
  • F-Spot bietet auch einige Funktionen zur Bildbearbeitung.
  • Das neue Scannerprogramm Simple Scan
  • Emphany kennt etliche Messaging-Protokolle...
  • ...und dient seit Ubuntu 9.10 als Messaging-Client.
  • Gwibber verbindet sich unter anderem mit Twitter...
  • ...und ist in dieser Ubuntu-Version neu hinzugekommen.
  • Die Softwareauswahl ist wie immer sehr üppig.
  • Das Softwarecenter bietet Details zu den meisten Programmpaketen inklusive Lizenz und Preis.
  • Das Videoschnittprogramm Pitivi ist ebenfalls neu, bleibt in dieser Version aber noch recht funktionsarm.
  • Das neue Denkspiel Gbrainy
  • Der Tetris-Klon Qua
  • Die Optionen der Systemsteuerung
  • Das Menü der Systemeinstellungen
  • Das neue MeMenu bietet eine direkte Schnittstelle zu Gwibber...
  • ...oder zum Messaging-Client Empathy...
  • ...sowie zum Cloud-Dienst Ubuntu One.
  • Weitere Optionen im neu gestalteten MeMenu
  • Die Benutzerverwaltung wurde ebenfalls überarbeitet.
  • Auch die Icons wurden für das Theme Ambiance neu gestaltet.
  • Das alte Humen-Theme wird standardmäßig nicht mehr angeboten.
  • Auch das Programm für die Übertragung der Live-CD auf einen USB-Stick ist überarbeitet worden.
  • Der Desktop von Kubuntu 10.04 LTS
  • Kubuntu 10.04 bringt den Plasma-Desktop in Version 4.4.2 mit.
  • Statt F-Spot bietet Kubuntu das Programm Gwenview, das auf die Kipi-Plugins zugreifen kann.
  • Für die Musikwiedergabe unter Kubuntu ist Amarok zuständig.
  • Amarok bietet noch keinen direkten Zugang zum Ubuntu One Music Store.
  • K3b brennt unter Kubuntu optische Medien.
  • Die Alternate-Installations-CD bietet erweiterte Optionen, etwa die Möglichkeit, Ubuntu in LVM- oder RAID-Partitionen zu installieren.
  • Der Musikplayer Rhythmbox spielt unter Ubuntu Audiodateien ab und...
  • ...dient als Schnittstelle zum neuen Ubuntu One Music Store...
  • ...sowie zu Magnatune...
  • und Jamendo.
  • Die Benutzeroberfläche der Netbook-Variante wurde ebenfalls überarbeitet.
  • Auch Kubuntu bietet mit dem neuen Plasma-Desktop eine Version für Netbooks.
F-Spot ersetzt die Bildbearbeitung Gimp.

Gut gefüllte Repositories

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Zusätzliche Software kann mit dem überarbeiteten Softwarecenter aus den üppig ausgestatteten Repositories im Internet nachgerüstet werden. In der Programmverwaltung ist die Software übersichtlich nach Kategorien sortiert und bietet zusätzlich eine detaillierte Beschreibung zu einzelnen Anwendungen samt Lizenz und Preis. Auf die Paketverwaltung Synaptic hat Canonical dennoch nicht verzichtet. Als Paketmanager dient weiterhin Apt im Hintergrund.

Rhythmbox - unter Ubuntu standardmäßig für die Musikwiedergabe zuständig - wurde um ein Plugin erweitert, das eine Schnittstelle zum neuen Onlinemusikshop von Canonical bietet. Der Ubuntu One Music Store soll eine breite Auswahl an populärer Musik bieten, die weltweit zur Verfügung steht. Hinter dem Angebot steht das Unternehmen 7digital. Die Möglichkeit, Musik vorab zu hören, ist ausgedehnter als bei anderen Anbietern. Die Musik soll im MP3-Format mit 256 KBit/s angeboten werden, ohne jegliche Kopierschutzeinschränkungen. Einmal gekaufte Musikstücke sollen bis zu drei Mal heruntergeladen werden können.

Soziale Netzwerke und MeMenu

Canonical setzt mit Ubuntu 10.04 auf die Anbindung an soziale Netzwerke. Empathy, das bereits in die letzte Ubuntu-Ausgabe Einzug hielt, dient als Messaging-Client und kommt mit den gängigen Protokollen, etwa XMPP, ebenso zurecht wie mit Facebook-Accounts. Mit Gwibber können Anwender auf die Nachrichtendienste Twitter und Co. zugreifen, aber auch Nachrichten über Facebook senden und empfangen.

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Das überarbeitete MeMenu zeigt nicht nur empfangene Messaging-Nachrichten an, sondern bietet auch die Möglichkeit, Twitter-Nachrichten zu versenden, ohne dass Gwibber geöffnet sein muss. Langfristig sollen das MeMenu und das dazugehörige Indikatormenü zu einem zentralen Benachrichtigungsframework ausgebaut werden. Für die nahtlose Anbindung von Ubuntu an Microsofts Exchange-Server sorgt eine neue Version von Groupwise.

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 Beschleunigter Start bei Ubuntu 10.04Ubuntu in der Wolke 
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bantu 10. Jun 2010

What? Was funktioniert denn nicht? Ubuntu auf RAID installieren geht z.B. mit der...

fifty-fifty 03. Mai 2010

Bei einem Full-HD Bildschirm könnte die neue Anordnung durchaus sinnvoll sein - da würden...

adooo 03. Mai 2010

oh, da scheint jemanden die Linux-Vielfalt zu überfordern? :-) keine Angst, es gibt nur...

dEEkAy 03. Mai 2010

Also ich fand's irgendwie witzig xD.

Daraku 03. Mai 2010

das hat nur was mit dem theme zutun? wtf?


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