Apple veranlasste die Ermittlungen zum iPhone-Prototyp

iPhone-Prototyp wurde nach Auffassung von Apple gestohlen

Apple hat die polizeilichen Ermittlungen rund um den iPhone-Prototyp veranlasst und behauptet, es habe einen Diebstahl gegeben. Im Zuge der Ermittlungen wurden Redakteurscomputer beschlagnahmt. Die Staatsanwaltschaft prüft derzeit, ob damit gegen die Pressefreiheit verstoßen wurde.

Artikel veröffentlicht am ,
Apple veranlasste die Ermittlungen zum iPhone-Prototyp

Auf Veranlassung von Apple wurden Ermittlungen rund um den iPhone-Prototyp aufgenommen, von einem Diebstahl sei die Rede gewesen, berichtet das San Jose Business Journal. Seit dem Wochenende ist zwar bekannt, dass die Polizei ermittelt, um herauszufinden, ob eine Straftat begangen wurde. Aber wer die Ermittlungen angestoßen hatte, war bisher nicht bekannt.

Stellenmarkt
  1. Senior Solution Architect Azure (m/w/d)
    operational services GmbH & Co. KG, Frankfurt am Main, München, Hamburg
  2. IT-Infrastruktur-Systembetre- uer (m/w/d)
    Psychiatrisches Zentrum Nordbaden, Wiesloch
Detailsuche

Neben dem Gizmodo-Redakteur Jason Chen ist auch der Finder des iPhone-Prototyps ins Visier der Polizei geraten. Die Polizei habe ihn befragt, Näheres ist nicht bekannt. Unklar ist, ob die Polizei auch versucht hat, Jason Chen zu befragen. In jedem Fall wurde die Tür zu Chens Privat- und Arbeitsräumen aufgebrochen, vier Computer und zwei Server von ihm wurden beschlagnahmt.

Die Staatsanwaltschaft hat noch nicht mit der Untersuchung der beschlagnahmten Computer und Server begonnen. Sie will zunächst prüfen, ob die Beschlagnahme gegen kalifornisches Recht verstoßen hat. Mit der Durchsuchung der Wohn- und Arbeitsräume eines Redakteurs sowie der Beschlagnahme seiner Computer wurde nach Auffassung der US-Bürgerrechtsorganisation EFF klar gegen Staats- und Bundesgesetze verstoßen. Damit werde der Quellenschutz von Journalisten ausgehöhlt.

Am 18. März 2010 wurde der iPhone-Prototyp gefunden

Außerdem wurde nun bekannt, dass der iPhone-Prototyp bereits am 18. März 2010 von einem Apple-Mitarbeiter in einem Restaurant liegengelassen wurde. Erst über einen Monat später berichtete Gizmodo von dem Fall und zeigte den Prototyp eines kommenden iPhones.

Bisher wurde noch niemand in dem Fall angeklagt und es steht nicht fest, ob überhaupt eine Straftat begangen wurde.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


iBlork4Ever 28. Apr 2010

Und etwa 2500 "Beiträge". 10.000 Klicks. Und nun rechne mal einer um, wie viel Geld Golem...

iLOLROFLLOL 28. Apr 2010

Du täuscht ja auch Intelligenz vor. Ist das strafbar? Hoffentlich ... ;-D

iMäc4Ever 28. Apr 2010

Soweit mir bekannt ist, gehören Beschlagnahmungen, ganz gleich, ob es sich um Redakteure...

iTroutman 28. Apr 2010

Die Jobs Biographie ist nicht authorisiert. So weit, so gut, so unspektakulär. Aber...

iBlork4Ever 28. Apr 2010

Ihr beide seid sogar Vogelfrei. Blork, schreibst Du auch nicht mehr in Beiträgen zu Apple...



Aktuell auf der Startseite von Golem.de
Datenleck
Daten von 106 Millionen Thailand-Reisenden geleakt

In einer ungeschützten Datenbank fanden sich die Daten der Thailand-Reisenden aus den letzten zehn Jahren - inklusive Reisepassnummern.

Datenleck: Daten von 106 Millionen Thailand-Reisenden geleakt
Artikel
  1. Laserbeamer: Xiaomis Kurzdistanzprojektor kostet unter 1.500 Euro
    Laserbeamer
    Xiaomis Kurzdistanzprojektor kostet unter 1.500 Euro

    Der Fengmi R1 kann aus der Nähe Bilder von 50 bis 200 Zoll aufspannen und kostet relativ wenig. Dafür macht er bei der Auflösung Abstriche.

  2. Betriebssystem: Einige Windows-11-Apps funktionieren nicht ohne Internet
    Betriebssystem
    Einige Windows-11-Apps funktionieren nicht ohne Internet

    Um Platz zu sparen, müssen sich einige vorinstallierte Windows-11-Apps mit dem Internet verbinden. Auch ein Microsoft-Konto ist dafür nötig.

  3. Weihnachtsgeschäft: Amazon benötigt wieder 10.000 Saisonkräfte
    Weihnachtsgeschäft
    Amazon benötigt wieder 10.000 Saisonkräfte

    Amazon stellt im Weihnachtsgeschäft wieder viele Befristete ein und zahlt angeblich 12 Euro brutto.

Du willst dich mit Golem.de beruflich verändern oder weiterbilden?
Zum Stellenmarkt
Zur Akademie
Zum Coaching
  • Schnäppchen, Rabatte und Top-Angebote
    Die besten Deals des Tages
    Daily Deals • Asus 23,8" FHD 144Hz 166,90€ • PS5 bei Amazon zu gewinnen • Gaming-PC mit Ryzen 5 & RTX 3060 999€ • Corsair MP600 Pro 1TB mit Heatspreader PS5-kompatibel 162,90€ • Alternate (u. a. Asus WLAN-Adapter PCIe 24,90€) • MM-Prospekt (u. a. Asus TUF 17" i5 RTX 3050 1.099€) [Werbung]
    •  /