Red Hat Cloud Access für EC2

Kein Unterschied zwischen unternehmenseigenen und Cloud-Servern

Mit Red Hat Cloud Access erlaubt es Red Hat seinen Kunden künftig, Red Hat Enterprise Linux sowohl intern als auch als Amazon Web Services zu nutzen. Zugleich stellt Red Hat neue Funktionen für Amazons Cloud-Computing-Plattform bereit.

Artikel veröffentlicht am ,

Red Hat baut sein Angebot für Amazon Web Services aus und macht Amazon Web Services zum ersten Red Hat Premier Certified Cloud Provider. Damit können Red-Hat-Kunden ihre Abolizenzen künftig auch in der Cloud nutzen.

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So ist es mit Red Hat Cloud Access künftig möglich, Red Hat Enterprise Linux flexibel sowohl intern im eigenen Rechenzentrum als auch als Cloud-Dienst einzusetzen, ohne dass es Änderungen an den Lizenzen oder den Supportmodellen bedarf.

Darüber hinaus führt Red Hat neue Funktionen ein, um Amazons Cloud-Dienste besser zu unterstützen. So sollen neue Versionen von Red Hat Enterprise Linux künftig zeitgleich für den Einsatz auf eigenen Servern (On-Premise) sowie für die Cloud-Computing-Plattform Amazon EC2 verfügbar sein. Zudem wird es standardisierte 32- und 64-Bit-Images von Red Hat Enterprise Linux geben, die Cloud-spezifische Inhalte wie die Erzeugung der Images spezieller Manifeste und Zertifikate enthalten und über SELinux geschützt sowie durch eine Firewall abgesichert werden. Sicherheitsupdates sowie funktionale Erweiterungen sollen gleichzeitig auch für die Amazon Web Services verfügbar sein.

Red Hat Cloud Access steht ab sofort über Amazon EC2 zur Verfügung. Details dazu finden sich unter redhat.com/solutions/cloud/access.

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