Fujifilm beseitigt Fehler der Bridgekamera Finepix HS10

Firmwareupdate 1.01 soll mehr Bildschärfe und Farbe bringen

Fujifilm hat ein Firmwareupdate für seine Bridgekamera Finepix HS10 mit 30fach-Zoomobjektiv vorgestellt. Die Version 1.01 soll vor allem Fehler beheben. Dazu zählen teilweise unscharfe und wenig detaillierte Bilder in bestimmten Aufnahmesituationen.

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Die Firmware behebt Bildfehler, die im Belichtungsreihenmodus entstanden sind. Es sind kissenformige Verzeichnungen, die die Kamera offenbar nicht aus den Bilderfolgen herausrechnete. Außerdem wurde an der Kompression für JPEGs gearbeitet. Wenn die Kamera parallel Rohdaten und JPEGs aufzeichnete, waren die JPEGs teilweise nicht ausreichend geschärft.

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Fujifilm HS10

Die Schattenaufhellung, die die Fujifilm-Kamera im D-Range-Modus automatisch auf die Fotos anwendet, sorgte in einigen Fällen für flaue Bilder und unschöne Farbverläufe, was mit dem Firmwareupdate behoben sein soll.

Die Firmware für die HS10 soll nur bei vollen Akkus aufgespielt werden. Ansonsten könnte es passieren, dass der Updatevorgang unterbrochen wird und die Kamera zum Service muss, warnte Fujifilm. Die Firmware wird über eine SD-Karte eingespielt, auf die der Anwender die heruntergeladene Datei zuvor entpacken muss. Eine detaillierte englischsprachige Anleitung hat Fujifilm online veröffentlicht.

Die Finepix HS10 besitzt ein Zoomobjektiv mit einem Brennweitenbereich von 24 bis 720 mm (KB). Sie ist mit einem CMOS-Sensor mit einer Auflösung von 10,3 Megapixeln ausgerüstet und soll als Konkurrenz zu Einsteiger-Spiegelreflexkameras antreten. Sie kann Serienbilder mit maximal zehn Bildern pro Sekunde bei voller Auflösung aufnehmen. Zu den Spezialfunktionen gehören ein Panoramamodus und der Motion-Remover-Modus. In diesem zeichnet die Kamera fünf Fotos des gleichen Bildausschnitts in schneller Folge auf. Das Ergebnis ist ein einzelnes Bild, bei dem alle sich während der Aufnahme bewegenden Objekte entfernt wurden.

Die Fujifilm Finepix HS10 ist erst seit April 2010 im Handel erhältlich und kostet rund 410 Euro.

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