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Kostenloser RAW-Entwickler für den Mac mit Filmsimulation

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Raw Photo Processor erhält auch neue Kameraprofile

Vom Rohdaten-Foto-Entwickler Raw Photo Processor wurde eine neue Version vorgestellt, die neue Digitalkameras unterstützt und die Bildwirkung von analogem Filmmaterial simuliert. Der Konverter ist kostenlos und nur für Mac OS X erhältlich.

Der Raw Photo Processor (RPP) kann Rohdaten von Digitalkameras in gebräuchliche Formate wie TIFF und JPEG umwandeln. RPP wird von Andrey Tverdokhleb entwickelt und unterstützt zahlreiche Digitalkamera-Rohdatenformate. Die neue Version 4.1.3 arbeitet nun auch mit der Panasonic G2, Samsung NX10, Canon 550D und Canon S90 zusammen.

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Zudem wurden einige Profile für schon länger unterstützte Kameras überarbeitet. Dazu zählen die Nikon D200 und die Pentax K-x. Bei der Panasonic Lumix LX3 funktioniert auch das auf ein quadratisches Seitenverhältnis beschnittene Aufnahmeformat.

  • Raw Photo Processor - Grundeinstellungen
  • Raw Photo Processor - mit Filmsimulation Fujichrome Astia 100F
  • Raw Photo Processor - mit Filmsimulation Schwarz-Weiß
  • Raw Photo Processor - mit Filmsimulation Fuji Velvia 50
Raw Photo Processor - Grundeinstellungen

Die neuen Profile zur Simulation alter Farb- und Schwarz-Weiß-Filme lassen die Aufnahmen so erscheinen, als seien sie zum Beispiel mit Agfapan 25, Kodachrome 64 und dem Filmmaterial Fuji Velvia 50 fotografiert worden.

Der Entwickler hat zudem den CIE-Lab-Modus für 16-Bit-TIFFs so überarbeitet, dass nun sämtliche Farbmanagement-Modi eingesetzt werden können. Außerdem wurde die Umrechnung ins BetaRGB-TIFF-Format mit 32 Bit verbessert.

Der Rohdatenkonverter speichert TIFFs im Lab- oder RGB-Farbmodus mit 16 oder 8 Bit Farbtiefe und JPEGs. Neben dem relativ ungebräuchlichen Beta-RGB-Farbprofil werden ECI-RGB sowie sRGB und sRGB V4 unterstützt. Anfänger sollten zunächst einmal im sRGB-Farbprofil arbeiten.

Das Programm liefert in vielen Situationen detailliertere Ergebnisse als zum Beispiel Adobes Camera RAW. In einem Versuch von Golem.de mit einer Vorversion des Raw Photo Processors konnte eine etwas bessere Bildqualität im Vergleich zum ACR festgestellt werden. Nach wie vor lässt sich Adobes Pendant allerdings deutlich leichter bedienen. Der Raw Photo Processor bietet zum Beispiel keine Echtzeitvorschau der Einstellungen. Diese Funktion wird vom Entwickler abgelehnt, da sie die Konvertierungsergebnisse nur ungenau wiedergeben kann.

Der Raw Photo Processor (RPP) läuft unter Mac OS X ab 10.4 und unterstützt auch 10.6 (Snow Leopard). Das Programm ist kostenlos. Gegen eine Spende schaltet Tverdokhleb den Adobe-Lightroom-Export und die Multi-CPU-Unterstützung frei.


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Miller 27. Apr 2010

Ich möchte mal wissen, warum hier der ein oder andere so kleinkariert auf dem Wort...



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