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Canon: Nachfrage für Kameras und Drucker zieht an

Gewinn mehr als verdreifacht, Prognose erhöht

Canon kann mehr Spiegelreflexkameras und Laserdrucker verkaufen als erwartet. Der Gewinn wuchs um mehr als das Dreifache. Der japanische Konzern erhöhte die Jahresprognose.

Artikel veröffentlicht am ,
Canon: Nachfrage für Kameras und Drucker zieht an

Canon hat im ersten Quartal seinen Gewinn mehr als verdreifachen können. Der Hersteller verzeichnete eine starke Nachfrage für Kameras und Drucker. Der Gewinn stieg auf 56,81 Milliarden Yen (453 Millionen Euro), nach 17,74 Milliarden Yen (141 Millionen Euro) im Vergleichszeitraum des Vorjahres. Damit wurde die Schätzung der Analysten übertroffen, die einen Gewinn von 48,5 Milliarden Yen (386 Millionen Euro) erwartet hatten.

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Der Umsatz wuchs um 10 Prozent auf 755,53 Milliarden Yen (6,02 Milliarden Euro). Im Vorjahreszeitraum lag der Umsatz des weltgrößten Herstellers von Digitalkameras bei 687,03 Milliarden Yen (5,47 Milliarden Euro).

"Der Markt für Büroausrüstung hat seine Talsohle durchschritten", sagte Canon-Finanzchef Masahiro Haga. Der Gewinn in der Sparte Office-Equipment kletterte um 51 Prozent auf 72 Milliarden Yen. Der Umsatz legte um 8 Prozent zu. "Wir erwarten von nun an eine schrittweise und nachhaltige Erholung." Der Umsatz mit Laserdruckern habe sich gegenüber dem Vorjahr, als die Weltwirtschaftskrise auf dem Höhepunkt war, verdoppelt. Zudem seien die Umsätze mit digitalen Spiegelreflexkameras stark gestiegen. In China wuchs die Kameranachfrage im mittleren Preissegment am stärksten. In den USA und Japan wuchs der Absatz von Spiegelreflexkameras.

Für das Gesamtjahr erwartet Canon einen Nettogewinn von 240 Milliarden Yen (1,91 Milliarden Euro), bisher hatte die Prognose des Konzerns bei 200 Milliarden Yen (1,59 Milliarden Euro) gelegen. Auch der Ausblick für den operativen Gewinn und für den Umsatz wurde heraufgesetzt.



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Ich sag mal 27. Apr 2010

Canon hat ja erfolgreich gegen Pelikan geklagt, weil Pelikan in den nachgebauten...

Rischtisch so 27. Apr 2010

Als Nur-Windows-Company mit halbherziger OS X- und fast keiner Linuxunterstützung kann...

ernesto 27. Apr 2010

Die Wahrheit schaut anders aus: Es wird mehr denn je zuvor gedruckt.


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