Abo
  • Services:

1,5 Millionen unechte statt gehackte Facebook-Accounts?

Entwarnung für besorgte Facebook-Nutzer

Die zum Verkauf angebotenen 1,5 Millionen Facebook-Accounts sollen nicht gehackt, sondern künstlich generiert worden sein. Ein Hacker soll sie in einem russischen Schwarzmarktforum angeboten haben.

Artikel veröffentlicht am ,

Die Nachricht von 1,5 Millionen gehackten und zum Verkauf angebotenen Facebook-Accounts hat für einigen Wirbel gesorgt. Zu Unrecht, wie sich nun herausstellt. In einem Anticheat getauften russischen Forum wurden die Zugangsdaten von einem russischen Hacker namens Kirllos angeboten.

Stellenmarkt
  1. AKKA GmbH & Co. KGaA, München
  2. Tecmata GmbH, Mannheim

Laut Umair Khan Jadoon vom Merrycode-Blog wurde der entsprechende Thread in dem Forum bereits gelöscht. Eine darin zuvor veröffentlichte Liste an Beispielzugängen soll bei genauer Analyse durch ungenannte Dritte nicht nach gephishten oder gehackten Accounts ausgesehen haben.

Die Accounts, deren Passwörter funktioniert hätten, seien alle auffällig neu gewesen, hätten nur ein bis zwei Kontakte gehabt, keine glaubwürdigen Aktivitäten gezeigt und wirkten für eingefleischte Facebook-Nutzer sehr unecht. Vermutlich wurden die Accounts künstlich angelegt, etwa für Spamming.

Facebook-Nutzer müssen demnach keine Angst haben, dass ihre Accounts gehackt worden sein könnten. Insgesamt gibt es 400 Millionen Facebook-Nutzer, die 1,5 Millionen künstlichen Accounts machen demnach einen Anteil von 0,3 Prozent aus.



Anzeige
Spiele-Angebote
  1. 20,99€ - Release 07.11.
  2. 4,99€
  3. 59,99€ mit Vorbesteller-Preisgarantie

Ähm. 27. Apr 2010

Ähm. und was ist mit dem, der dich autorisieren soll? Wenn der die Einstellung jetz auch...

Wikifan 27. Apr 2010

Beherrsche diese Lüge! Betrogener, betrüge!

Red Efood 26. Apr 2010

bekomme ich dann was ab von dem Verkaufserlös? *jubel*

Regeneration 26. Apr 2010

schlimm? für Oma Frise reicht es aus

bookface 26. Apr 2010

Was, es gibt echte daten auf Facebook? Ich dachte, die wären alle gaket.


Folgen Sie uns
       


Amazons Echo Dot (2018) - Test

Echo Dot steht eigentlich für muffigen Klang. Das ändert sich grundlegend mit dem neuen Echo Dot. Amazons neuer Alexa-Lautsprecher ist damit durchaus zum Musikhören geeignet. Für einen 60 Euro teuren Lautsprecher bietet der neue Echo Dot eine gute Klangqualität.

Amazons Echo Dot (2018) - Test Video aufrufen
Athlon 200GE im Test: Celeron und Pentium abgehängt
Athlon 200GE im Test
Celeron und Pentium abgehängt

Mit dem Athlon 200GE belebt AMD den alten CPU-Markennamen wieder: Der Chip gefällt durch seine Zen-Kerne und die integrierte Vega-Grafikeinheit, die Intel-Konkurrenz hat dem derzeit preislich wenig entgegenzusetzen.
Ein Test von Marc Sauter

  1. AMD Threadripper erhalten dynamischen NUMA-Modus
  2. HP Elitedesk 705 Workstation Edition Minitower mit AMD-CPU startet bei 680 Euro
  3. Ryzen 5 2600H und Ryzen 7 2800H 45-Watt-CPUs mit Vega-Grafik für Laptops sind da

Galaxy A9 im Hands on: Samsung bietet vier
Galaxy A9 im Hands on
Samsung bietet vier

Samsung erhöht die Anzahl der Kameras bei seinen Smartphones weiter: Das Galaxy A9 hat derer vier, zudem ist auch die restliche Ausstattung nicht schlecht. Aus verkaufspsychologischer Sicht könnte die Einstufung in die A-Mittelklasse bei einem Preis von 600 Euro ein Problem sein.
Ein Hands on von Tobias Költzsch

  1. Auftragsfertiger Samsung startet 7LPP-Herstellung mit EUV
  2. Galaxy A9 Samsung stellt Smartphone mit vier Hauptkameras vor
  3. Galaxy J4+ und J6+ Samsung stellt neue Smartphones im Einsteigerbereich vor

Shine 3: Neuer Tolino-Reader bringt mehr Lesekomfort
Shine 3
Neuer Tolino-Reader bringt mehr Lesekomfort

Die Tolino-Allianz bringt das Nachfolgemodell des Shine 2 HD auf den Markt. Das Shine 3 erhält mehr Ausstattungsdetails aus der E-Book-Reader-Oberklasse. Vor allem beim Lesen macht sich das positiv bemerkbar.
Ein Hands on von Ingo Pakalski

  1. E-Book-Reader Update macht Tolino-Geräte unbrauchbar

    •  /