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Spieletest: Monster Hunter Tri - kämpfen für Profis

Glaubwürdiges Monster-Ökosystem

Monster Hunter Tri legt Wert darauf, nicht völlig isolierte Monster auf den Spieler loszulassen, sondern alle Kontrahenten in einem eigenen Ökosystem zu integrieren, das auf Verhaltensweisen echter Wildtiere zurückgreift. So kann es passieren, dass sich der Spieler zu früh an viel zu mächtige Gegner heranwagt - oder aber die eigentlich unterlegene Kreatur schnell Hilfe von ihren Artgenossen anfordert. Zu den zahlreichen Szenarios an Land gesellen sich Unterwasserlevels, die eine zusätzliche Herausforderung sind: Nicht nur, dass die Meereskreaturen ganz eigene Bewegungsmuster an den Tag legen. Auch Steuerung und Nachjustierung der Kamera im Wasser verlangen zusätzliche Einarbeitung und Beherrschung des Controllers.

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Überhaupt ist die Bedienung nicht unbedingt intuitiv. Es vergeht einige Zeit, bis sämtliche Aktionen wie mit unterschiedlichen Angriffen attackieren, Gegner anvisieren und analysieren und Extras wie Kräuter oder Panzer einsammeln schnell von der Hand gehen. Wer über den Classic Controller für die Wii verfügt, ist dabei klar im Vorteil.

Monster-Jäger müssen nicht alleine in die Wildnis ziehen: Neben einem Zwei-Spieler-Modus via Splitscreen dürfen sie online auch zu viert auf die Pirsch gehen. Taktisches Vorgehen und enge Abstimmung der eigenen Aktionen sind auch hier unabdingbar, dank Unterstützung des Wiispeak-Mikrofons ist der Informationsaustausch problemlos möglich. Eine besondere Erwähnung verdient zudem die Präsentation: Monster Hunter Tri sieht für einen Wii-Titel überwältigend gut aus - die Landschaften wirken detailreich und weitläufig, beeindrucken mit lebensechter Flora und Fauna, toll gestalteten Kreaturen und flüssigen Animationen. Allerdings muss der Spieler dafür lange Ladezeiten in Kauf nehmen.

Monster Hunter Tri ist exklusiv für Nintendo Wii erhältlich, kostet etwa 40 Euro und hat eine USK-Einstufung ab zwölf Jahren erhalten. Neben der Standardversion ist auch eine Deluxe Edition inklusive Classic Controller Pro für 60 Euro erhältlich.

Fazit

Auch mit Monster Hunter Tri wird die Action-Rollenspiel-Reihe nicht massentauglicher. Im Gegenteil: Die Kämpfe sind fordernder und schwieriger denn je, die Masse an sammel- und kombinierbaren Gegenständen größer als zuvor. Wer sich auf einige Stunden Einarbeitungszeit, das Auswendiglernen gegnerischer Verhaltensmuster und das Akzeptieren einiger Frustmomente einstellt, wird mit einem äußerst lohnenden, taktisch tiefgründigen und wunderschön inszenierten Titel belohnt - der einen angenehmen Kontrast zur Masse der familien- und einsteigerfreundlichen Wii-Titel darstellt.

 Spieletest: Monster Hunter Tri - kämpfen für Profis

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haihoo 08. Mai 2010

Ähm die meisten Monster kann man auch alleine erledigen. Zu zweit ist es leichter. Es...

spanther 28. Apr 2010

Huhu :) Woher hast du das? ^^ lol xD Klar und im Kino sitze ich dann einen Kilometer...

Saboteur 28. Apr 2010

Achje... Das sich immer diese Kategorie zu Wort melden muss denen man "Manchmal besser...

qwert 27. Apr 2010

das Spiel rockt. es ist kein Storybarsiertes Rollenspiel von daher langt die mager...

mwr87 26. Apr 2010

Doch das tut jeder: Sony, M$ und Nintendo.



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